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Dachdämmung

Dachbodendämmung behält die Wärme im Haus

Eine Dachbodendämmung lohnt sich, wenn die Zimmer unter dem Dach als Wohnräume genutzt werden sollen. Was hierbei zu beachten ist und welche Produkte Sie nach welchen Kriterien hierfür wählen sollten – hierüber informiert Sie das Fachportal Dachdecker.com hier.

Dachbodendämmung

Eine Dachbodendämmung schafft einen gemütlichen Wohnraum. © feniks by stock.xchng

Eine Dachbodendämmung macht Sinn, weil ein Dach, das nicht entsprechend isoliert ist, einen großen Verlust der Wärme bedeutet. Daher ist eine fachgerechte Dachdämmung notwendig. In der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine Wärmedämmung des Dachbodens bis Ende des Jahres 2011 vorgeschrieben. Besonders für die Dämmung im Altbau ist diese Vorschrift von Bedeutung, da bei neuen Häusern das Dach generell gedämmt wird.

Die Vorgehensweise bei der Dachbodendämmung

Bei einer Dachbodendämmung stellt sich hinsichtlich des Vorgehens die Frage, ob der Raum unter dem Dach begehbar sein soll oder ungenutzt sein wird. Die EnEV schreibt für nicht begehbare aber zugängliche oberste Geschossdecken beheizter Räume vor, dass der U-Wert 0,24 Watt/(m²K) nicht überschreiten darf. Dies kann oftmals durch die Verlegung von einem einfachen Rollfilz bestehend aus kostengünstiger Mineralwolle mit einer Stärke von 140 -160 mm erreicht werden. Wird der Dachraum nicht beheizt, ist es ratsam, bei der Dämmung eine Dampfsperre zu integrieren. Wenn der Dachboden jedoch begehbar bleiben soll, sind druckfeste Deckendämmplatten aus Mineralwolle oder Hartschaum der richtige Untergrund für Gehbeläge. Wird eine zweilagige Verlegung verwendet, können so eventuelle Wärmebrücken erheblich reduziert werden.

Hersteller, Kosten und Kaufmöglichkeiten einer Dachbodendämmung

Dachbodendämmung wird von diversen Händlern, die sich auf die Produktion von Dämmstoffen spezialisiert haben, angeboten. Neben Dämmplatten, wie sie u.a. von der Isolierstoffirma Bauder und dem Dämmstoffunternehmen Pavatex angeboten werden, besteht auch noch die Möglichkeit die oberste Geschossdecke mittels einer lückenlosen Einblasdämmung z.B. von Isofloc zu dämmen. Die Kosten für die Isolierung sind abhängig von der zu dämmenden Fläche. Und auch die Tatsache, ob der Dachraum begehbar sein soll oder nicht, ist bei den Dämmstoff-Preisen mit einzukalkulieren. Einfachen Rollfilz, wie man ihn bei nicht begehbaren Räumen verwendet, ist in der Regel günstig. Aber auch Dämmplatten für begehbare Dachböden sind oft schon preiswert erhältlich. Dämmstoffe zur Isolierung der Dachbodenräume können Sie in viele Baumärkten, beim Baustoff-Großhandel sowie direkt beim Dachdecker erwerben. Eine gute Alternative, um billig Dachbodendämmstoffe zu kaufen, stellen auch Online-Shops dar. Bei allen Fragen kann Ihnen ein erfahrener Experte kompetent zur Seite stehen und Sie mit einer optimalen, energieeffizienten Dämmung ausstatten. Auf dem Fachportal Dachdecker.com finden Sie die Adressen zu sämmtlichen Dachdeckerbetrieben in Ihrer direkten Umgebung für eine unkomplizierte und schnelle Kontaktaufnahme.

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