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Dachdämmung

Dachdämmung: Das Material macht den Unterschied

Für eine optimale Dachdämmung steht vielseitiges Material zur Verfügung. Bauherren können dabei zwischen einer ganzen Reihe natürlicher oder künstlicher Dämmstoffe wählen. Durch die Dämmung können Heizkosten eingespart und der CO2-Ausstoß verringert werden. Alles Wissenswerte rund um geeignete Dämmstoffe für eine Dachdämmung und ihre Eigenschaften erfahren Sie hier auf Dachdecker.com.

Dachdaemmung Material

Bei der Dachdämmung als Material bewährt hat sich vor allem Mineralwolle. © Bernd Sterzl - pixelio.de

Das bei einer Dachdämmung verwendete Material unterscheidet sich nicht von den Stoffen, die bei einer Fassadendämmung verarbeitet werden. Dennoch sind einige Materialien besonders gut für eine Unter- oder Zwischensparren-dämmung geeignet, da sie sich leicht in den Räumen zwischen den Sparren befestigen lassen. Beim Dämmen des Dachbodens kommen deshalb häufig Dämmwollen wie Schaf-, Mineral- und Baumwolle zum Einsatz, denn diese lassen sich gut auf die richtige Größe zurechtschneiden und weiterverarbeiten.

Daneben besteht auch die Möglichkeit, bei der Dachdämmung Zellulose einblasen zu lassen. Bei der Aufsparrendämmung werden häufig spezielle Systeme aus Hartschaum verarbeitet, um auch in diesem Bereich eine optimale Dämmung des Daches erzielen zu können. Welches das beste Material für Ihr Dach ist und mit welchen Preisen bei der Dachdämmung zu rechnen ist, kann aber nur ein erfahrener Fachmann bestimmen.

Dachdämmung: Material auf Basis natürlicher oder künstlicher Stoffe

Für eine ökologische Dachdämmung stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, aus denen der Bauherr gemeinsam mit dem Dachdecker den passenden Stoff auswählen kann. Vor allem Zellulose ist ein sehr beliebter Dämmstoff. (Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel) Er wird aus Altpapier hergestellt und kann beispielsweise in Form von Flocken in Hohlräume eingeblasen werden. Zellulose ist diffusionsoffen, kann fugenlos verarbeitet werden und besitzt eine sehr gute Wärmedämmfähigkeit. Dieses Material steht auch in Form von Platten für die Dachdämmung zur Verfügung.

Auch andere natürliche Stoffe, wie Hanf, Flachs, Kork sowie Schilfrohr und Holz stellen ein für die Dachdämmung geeignetes Material dar. Zu den anorganischen Stoffen zählen unter anderem Mineralwolle und Blähton. Die Vorteile einer Dachdämmung mit Mineralwolle liegen darin, dass dieses Material eine niedrige Wärmeleitfähigkeit mit sich bringt und darüber hinaus auch zur Schalldämmung verwendet werden kann. Die Verarbeitung dieser Stoffe sollte jedoch unbedingt von einem Profi übernommen werden.

Dachdämmung: Material vom erfahrenen Profi einbauen lassen

Bei der Dachdämmung ist das Material ein entscheidender Faktor. Lässt sich der Dämmstoff schlecht verarbeiten, ist er nicht ausreichend dick oder schlichtweg minderwertig, sind sämtliche Bemühungen für eine höhere Energieeffizienz und niedrigere Heizkosten umsonst. Aus diesem Grund sollten Arbeiten dieser Art in jedem Fall einem versierten Profi überlassen werden.

Mit fachmännischem Blick und dem entsprechenden Know-how kann der Experte unter anderem schnell und einfach bestimmen, ob vor der Dämmung des Daches eine Aufstockung der Dachsparren erforderlich ist. Oft reicht der Raum zwischen diesen gerade bei älteren Häusern nicht aus, um Dämmmaterial in hinreichender Dicke einzubringen. Je nach Aufbau der Dachkonstruktion sollte diese zwischen 10cm und 30cm betragen. Welche Stärke im individuellen Fall erforderlich ist, kann Ihnen ebenfalls nur der Fachmann vor Ort exakt bestimmen.

Der Experte gibt Ihnen darüber hinaus einen Überblick zu den verschiedenen Optionen, die Ihnen bei der Dämmung Ihres Daches offenstehen. Kommt für Sie eventuell auch eine simplere Untersparrendämmung infrage? Möchten Sie vielleicht auch die oberste Geschossdecke dämmen? Sollte diese begehbar sein oder nicht? Zu diesen und weiteren Fragen kann Ihnen nur der Spezialist kompetent Auskunft geben.

Planen Sie den Aufbau Ihrer Dachdämmung mit einem erfahrenen Dachdecker und profitieren Sie von der Expertise des Profis. Sparen Sie dabei nicht nur Zeit und Nerven, sondern setzen Sie von Anfang an auf Qualität und Sicherheit. Nur so kann gewährleistet werden, dass Ihre Dämmmaßnahme auf lange Sicht auch zu einer höheren Energieeffizienz und effektiven Kosteneinsparungen führt.

Tipp: Im Bereich der Dachdämmung besteht die Möglichkeit, staatliche Förderprogramme in Anspruch zu nehmen. Wer sich darüber hinaus um höhere Kosten durch den Einsatz von Handwerkern Gedanken macht, sollte sich darüber hinaus auch über Möglichkeiten steuerlicher Erleichterungen bei sogenannten Haushaltsnahen Dienstleistungen machen. Sprechen Sie über diese Themen mit dem Fachmann Ihres Vertrauens.

Informieren Sie sich weiterführend auf Dachdecker.com zum Thema Dachdämmung Material und finden Sie auf unserem Fachportal einen kompetenten Experten aus Ihrer Nähe. Fordern Sie hier unverbindliche Angebote für die Dachdämmung an Ihrem Dach an.

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