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Dachdecker Gesellenprüfung – Informationen und nützliche Tipps

Die Gesellenprüfung steht am Ende der Ausbildung zum Dachdecker. Damit erweist sich diese Prüfung als essenziell – hier muss der Auszubildende beweisen, was er in den vergangenen Jahren gelernt hat. Bei Dachdecker.com erfahren Sie alles über die Gesellenprüfung und erhalten Tipps für die Ausbildungszeit!

Dachdecker Gesellenprüfung

Nach bestandener Dachdecker Gesellenprüfung ist man endlich Geselle. © Kersten Schröder / pixelio.de

Die Ausbildung zum Dachdecker schließt nach 3 Lehrjahren mit der Dachdecker Gesellenprüfung ab. Bevor es aber soweit ist, muss sich der angehende Dachdecker für eine der Dachdecker-Ausbildung Spezialisierungen entscheiden. Dabei hat er die Wahl zwischen der Reetdach- oder der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Die theoretische und praktische Dachdecker Gesellenprüfung richtet sich unter anderem nach diesem im Vorfeld ausgewählten Tätigkeitsbereich.

Gesellenprüfung der Dachdecker: Worauf es bei der Zwischenprüfung ankommt

Die Zwischenprüfung schließt sich am Ende des 2. Ausbildungsjahres der Dachdecker Ausbildung an. Während dieses Ausbildungsjahres haben die Dachdecker-Lehrlinge beispielsweise gelernt, wie man eine Dachkonstruktion aus Holz anfertigt und Wand- und Dachflächen mit Dachplatten oder Schiefer eindeckt. Diese praktischen Ausbildungsinhalte sind wesentlicher Bestandteil der Zwischenprüfung. Zusätzlich müssen theoretische Kenntnisse in den Bereichen Technische Kommunikation und Technologie sowie Wirtschafts- und Sozialkunde angewendet werden. Nach bestandener Zwischenprüfung darf man seine Dachdecker Ausbildung im 3. Lehrjahr fortsetzen und am Ende die Dachdecker Gesellenprüfung ablegen.

Dachdecker Gesellenprüfung: Feierliche Freisprechung der Gesellen

Im letzten Ausbildungsjahr werden den Dachdecker-Auszubildenden Kenntnisse über die Dachdämmung und den Dachausbau vermittelt. Nach der schriftlichen Dachdecker Gesellenprüfung in den Bereichen Außenwandbekleidungen, Dachdeckungen und Abdichtungen schließt sich die praktische Prüfung mit den gleichen Schwerpunkten an. Die Prüfungszeit der Dachdecker-Lehrlinge wird mit der Freisprechung beendet. Bei dieser feierlichen Zeremonie, die in Handwerksberufen üblich ist, erhalten die Lehrlinge endlich ihren Gesellenbrief und dürfen sich ab diesem Zeitpunkt auch Geselle nennen.

Nach erfolgreich bestandener Ausbildungszeit und Dachdecker Gesellenprüfung besitzen die Dachdecker Gesellen ein fundiertes Wissen. Dieses können sie nun zum Beispiel beim Steil- und Flachdachausbau, beim Anbringen von Schneefanggittern sowie beim Einsetzen von Dachfenstern und beim Dachdecken anwenden.

Dachdecker Gesellenprüfung: Wertvolle Tipps vom Dachdecker-Profi

Die Dachdecker Anforderungen sind zwar hoch, dafür ist die Ausbildung aber auch sehr abwechslungsreich. Die Dachdecker Ausbildungsvergütung ist angemessen und steigt von Lehrjahr zu Lehrjahr.

Bewerbung an azubi@dachdecker.com

Wenn Sie Interesse an diesem spannenden Berufsfeld haben, können Sie sich auf Dachdecker.com über alle wichtigen Ausbildungsfragen sowie die Dachdecker Gesellenprüfung und die Dachdecker Meisterprüfung informieren.

Fazit

Die Gesellenprüfung stellt den Dachdecker auf die Probe – hier muss er seine Fachkenntnis und Kompetenz unter Beweis stellen. Umso wichtiger ist es, die Ausbildung zielstrebig zu verfolgen. Dann steht einer Karriere als Dachdecker nichts im Weg!

Die Gesellenprüfung steht am Ende der Ausbildung zum Dachdecker. Damit erweist sich diese Prüfung als essenziell – hier muss der Auszubildende beweisen, was er in den vergangenen Jahren gelernt hat. Bei Dachdecker.com erfahren Sie alles über die Gesellenprüfung und erhalten Tipps für die Ausbildungszeit!

Dachdecker Gesellenprüfung

Nach bestandener Dachdecker Gesellenprüfung ist man endlich Geselle. © Kersten Schröder / pixelio.de

Die Ausbildung zum Dachdecker schließt nach 3 Lehrjahren mit der Dachdecker Gesellenprüfung ab. Bevor es aber soweit ist, muss sich der angehende Dachdecker für eine der Dachdecker-Ausbildung Spezialisierungen entscheiden. Dabei hat er die Wahl zwischen der Reetdach- oder der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Die theoretische und praktische Dachdecker Gesellenprüfung richtet sich unter anderem nach diesem im Vorfeld ausgewählten Tätigkeitsbereich.

Gesellenprüfung der Dachdecker: Worauf es bei der Zwischenprüfung ankommt

Die Zwischenprüfung schließt sich am Ende des 2. Ausbildungsjahres der Dachdecker Ausbildung an. Während dieses Ausbildungsjahres haben die Dachdecker-Lehrlinge beispielsweise gelernt, wie man eine Dachkonstruktion aus Holz anfertigt und Wand- und Dachflächen mit Dachplatten oder Schiefer eindeckt. Diese praktischen Ausbildungsinhalte sind wesentlicher Bestandteil der Zwischenprüfung. Zusätzlich müssen theoretische Kenntnisse in den Bereichen Technische Kommunikation und Technologie sowie Wirtschafts- und Sozialkunde angewendet werden. Nach bestandener Zwischenprüfung darf man seine Dachdecker Ausbildung im 3. Lehrjahr fortsetzen und am Ende die Dachdecker Gesellenprüfung ablegen.

Dachdecker Gesellenprüfung: Feierliche Freisprechung der Gesellen

Im letzten Ausbildungsjahr werden den Dachdecker-Auszubildenden Kenntnisse über die Dachdämmung und den Dachausbau vermittelt. Nach der schriftlichen Dachdecker Gesellenprüfung in den Bereichen Außenwandbekleidungen, Dachdeckungen und Abdichtungen schließt sich die praktische Prüfung mit den gleichen Schwerpunkten an. Die Prüfungszeit der Dachdecker-Lehrlinge wird mit der Freisprechung beendet. Bei dieser feierlichen Zeremonie, die in Handwerksberufen üblich ist, erhalten die Lehrlinge endlich ihren Gesellenbrief und dürfen sich ab diesem Zeitpunkt auch Geselle nennen.

Nach erfolgreich bestandener Ausbildungszeit und Dachdecker Gesellenprüfung besitzen die Dachdecker Gesellen ein fundiertes Wissen. Dieses können sie nun zum Beispiel beim Steil- und Flachdachausbau, beim Anbringen von Schneefanggittern sowie beim Einsetzen von Dachfenstern und beim Dachdecken anwenden.

Dachdecker Gesellenprüfung: Wertvolle Tipps vom Dachdecker-Profi

Die Dachdecker Anforderungen sind zwar hoch, dafür ist die Ausbildung aber auch sehr abwechslungsreich. Die Dachdecker Ausbildungsvergütung ist angemessen und steigt von Lehrjahr zu Lehrjahr.

Bewerbung an azubi@dachdecker.com

Wenn Sie Interesse an diesem spannenden Berufsfeld haben, können Sie sich auf Dachdecker.com über alle wichtigen Ausbildungsfragen sowie die Dachdecker Gesellenprüfung und die Dachdecker Meisterprüfung informieren.

Fazit

Die Gesellenprüfung stellt den Dachdecker auf die Probe – hier muss er seine Fachkenntnis und Kompetenz unter Beweis stellen. Umso wichtiger ist es, die Ausbildung zielstrebig zu verfolgen. Dann steht einer Karriere als Dachdecker nichts im Weg!