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Mit einem Dachdeckerbeil Dachlatten verbinden

Ein Dachdeckerbeil wird auch Lattbeil genannt und ist ein klassisches Werkzeug des Dachdeckers. Mit den veränderten Anforderungen wurde auch die Form im Laufe der Zeit angepasst. Dachdecker.com verrät, welche Funktion ein Dachdeckerbeil heutzutage erfüllt und wie es sich entwickelt hat.

Dachdeckerbeil

Ein Dachdeckerbeil sollte robust sein, damit es lange und sicher benutzt werden kann. © Susanne Schmich / pixelio.de

Dachdeckerbeile werden eingesetzt, um Dachlatten abzurichten und anzunageln. Ursprünglich nutzten Dachdecker Beile auch, um das Holz zu bearbeiten. Da das in dieser Form nicht mehr notwendig ist, gehört das Beil nicht mehr zur Standardausrüstung – ein Dachdeckerhammer erfüllt vielfach denselben Zweck. Das Dachdeckerbeil ist in ähnlicher Form auch als Gipserbeil bekannt und wird häufig im Trockenbau eingesetzt.

Entwicklung des Dachdeckerbeils

Mit der Entwicklung von Waffen aus Eisen entstanden auch verschiedene Dachdeckerwerkzeuge, die immer spezieller wurden. So verwendeten auch die ersten Dachdecker sogenannte Breitbeile um Holz in Form zu bringen. Auf diese Weise konnten Rundhölzer zu Balken geschlagen werden, dies erforderte allerdings wesentlich mehr Kraft als beispielsweise das Schwingen eines Hefthammers. Der Kopf dieser Beile ist größer als gewöhnlich und verläuft schräg zum Stiel. Da das Holz heutzutage in beinahe jeder Form direkt vom Sägewerk zu bekommen ist, hat diese Art der Bearbeitung ausgedient. Ein modernes Dachdeckerbeil ist wesentlich kleiner und übernimmt andere Aufgaben. Für die Qualität eines Dachdeckerbeils sind daher auch andere Faktoren wichtig als beispielsweise bei einem Breitbeil.

Das moderne Dachdeckerbeil

Mit einem auch Lattbeil genannten Dachdeckerbeil, können Dachlatten abgerichtet und Nägel hineingetrieben werden. Der Kopf des Beils verfügt an einer Seite über eine Klinge und an der anderen ist er abgeflacht wie ein Hammer. Mit dieser Seite können Nägel in das Holz geschlagen werden. Die Seite mit der Klinge verfügt meist über eine Einkerbung, die zum Entfernen schief oder falsch eingeschlagener Nägel dient. Dafür ist ein Dachdeckerbeil günstig, denn eine Falzzange, die ein Dachdecker zum Verbinden von Blechen braucht, sollte dafür nicht eingesetzt werden. Das Lattbeil wird also beim Grundaufbau des Daches eingesetzt, um die Dachlatten miteinander zu verbinden. Im weiteren Aufbau werden Werkzeuge, wie ein präziser Dachziegelschneider benötigt, um die Dachpfannen in die gewünschte Form zu bringen.

Da das Werkzeug lange halten soll, muss es robust und gut verarbeitet sein. Hier muss sich ein Dachdecker auf Erfahrungswerte oder Empfehlungen von Kollegen verlassen oder das Werkzeug persönlich testen.

Fazit

Das Dachdeckerbeil hat sich mit der Zeit verändert, da es mittlerweile andere Funktionen erfüllt. Heute verfügt es beispielsweise in der Regel über eine Einkerbung zum Entfernen schief eingeschlagener Nägel. Wenn Sie direkt vom Profi mehr über dessen Arbeit und Werkzeug erfahren oder andere Fragen zu Dacharbeiten haben, dann nehmen Sie über Dachdecker.com ganz einfach kostenlos Kontakt zu Fachbetrieben auf!

Ein Dachdeckerbeil wird auch Lattbeil genannt und ist ein klassisches Werkzeug des Dachdeckers. Mit den veränderten Anforderungen wurde auch die Form im Laufe der Zeit angepasst. Dachdecker.com verrät, welche Funktion ein Dachdeckerbeil heutzutage erfüllt und wie es sich entwickelt hat.

Dachdeckerbeil

Ein Dachdeckerbeil sollte robust sein, damit es lange und sicher benutzt werden kann. © Susanne Schmich / pixelio.de

Dachdeckerbeile werden eingesetzt, um Dachlatten abzurichten und anzunageln. Ursprünglich nutzten Dachdecker Beile auch, um das Holz zu bearbeiten. Da das in dieser Form nicht mehr notwendig ist, gehört das Beil nicht mehr zur Standardausrüstung – ein Dachdeckerhammer erfüllt vielfach denselben Zweck. Das Dachdeckerbeil ist in ähnlicher Form auch als Gipserbeil bekannt und wird häufig im Trockenbau eingesetzt.

Entwicklung des Dachdeckerbeils

Mit der Entwicklung von Waffen aus Eisen entstanden auch verschiedene Dachdeckerwerkzeuge, die immer spezieller wurden. So verwendeten auch die ersten Dachdecker sogenannte Breitbeile um Holz in Form zu bringen. Auf diese Weise konnten Rundhölzer zu Balken geschlagen werden, dies erforderte allerdings wesentlich mehr Kraft als beispielsweise das Schwingen eines Hefthammers. Der Kopf dieser Beile ist größer als gewöhnlich und verläuft schräg zum Stiel. Da das Holz heutzutage in beinahe jeder Form direkt vom Sägewerk zu bekommen ist, hat diese Art der Bearbeitung ausgedient. Ein modernes Dachdeckerbeil ist wesentlich kleiner und übernimmt andere Aufgaben. Für die Qualität eines Dachdeckerbeils sind daher auch andere Faktoren wichtig als beispielsweise bei einem Breitbeil.

Das moderne Dachdeckerbeil

Mit einem auch Lattbeil genannten Dachdeckerbeil, können Dachlatten abgerichtet und Nägel hineingetrieben werden. Der Kopf des Beils verfügt an einer Seite über eine Klinge und an der anderen ist er abgeflacht wie ein Hammer. Mit dieser Seite können Nägel in das Holz geschlagen werden. Die Seite mit der Klinge verfügt meist über eine Einkerbung, die zum Entfernen schief oder falsch eingeschlagener Nägel dient. Dafür ist ein Dachdeckerbeil günstig, denn eine Falzzange, die ein Dachdecker zum Verbinden von Blechen braucht, sollte dafür nicht eingesetzt werden. Das Lattbeil wird also beim Grundaufbau des Daches eingesetzt, um die Dachlatten miteinander zu verbinden. Im weiteren Aufbau werden Werkzeuge, wie ein präziser Dachziegelschneider benötigt, um die Dachpfannen in die gewünschte Form zu bringen.

Da das Werkzeug lange halten soll, muss es robust und gut verarbeitet sein. Hier muss sich ein Dachdecker auf Erfahrungswerte oder Empfehlungen von Kollegen verlassen oder das Werkzeug persönlich testen.

Fazit

Das Dachdeckerbeil hat sich mit der Zeit verändert, da es mittlerweile andere Funktionen erfüllt. Heute verfügt es beispielsweise in der Regel über eine Einkerbung zum Entfernen schief eingeschlagener Nägel. Wenn Sie direkt vom Profi mehr über dessen Arbeit und Werkzeug erfahren oder andere Fragen zu Dacharbeiten haben, dann nehmen Sie über Dachdecker.com ganz einfach kostenlos Kontakt zu Fachbetrieben auf!

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