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Schnee und Eis auf dem Dach – wann ist ein Schutz nötig?

Ein Schneefanggitter ist eine Installation auf dem Dach, die für zusätzlichen Schutz im Winter sorgt. Für viele Hausbesitzer steht dabei die Frage im Raum, ob Sie zur Anbringung eines solchen Schutzsystems verpflichtet sind und welches Modell geeignet ist. Dachdecker.com informiert!

Schneefanggitter sind Teil des Dachlawinenschutzes, der vor allem in schneereichen Gebieten sorgfältig umgesetzt werden sollte. © Dachdecker.com

Ein System für den Schnee- und Eisschutz auf dem Dach ist in manchen Fällen nötig, da vor allem nasser Schnee enorme Gewichte erreichen kann: Während schon Pulverschnee Massen bis zu 40 Kilogramm pro Kubikmeter erreichen kann, wiegt ein Kubikmeter nasser Schnee bis zu 500 Kilogramm. Ein ausgeklügelte Schneefanggitter ist daher nicht nur in Gebieten mit starkem Schneefall unbedingt notwendig, um Menschen und Objekte zu schützen. Auch bundesweit sind in den entsprechenden Bauordnungen und Musterbauordnungen der Länder entsprechende Maßnahmen geboten.

Wieso ist ein Schneefanggitter nötig?

Ein effektiver Schnee- und Eisschutz für das Dach verhindert heikle Situationen: Vom Dach rutschender Schnee kann aufgrund seines Gewichts vor allem für vorbeigehende Passanten und die Bewohner gefährlich werden. Dies ist darin begründet, dass die Schneelasten meistens ohne Vorwarnung herunterfallen und nur die wenigsten Spaziergänger darauf achten. Auch parkende Autos können so beschädigt werden.
Wichtig ist hierbei nicht nur die Verletzungsgefahr, sondern die Haftung des Hausbesitzers: Sichert dieser das Dach nicht ausreichend ab, muss er für entstandene Verletzungen und Sachschäden aufkommen.

Schneefanggitter und weitere Schutzssysteme für das Dach

Die gängigsten Produkte für den Eis- und Schneeschutz sind Schneefanggitter, Schneefangrohre und Schneefanghaken. Grundsätzlich sorgen diese verschiedenen Systeme dafür, dass der Schnee auf dem Dach keine Schäden anrichtet und sich keine Lawinen bilden können.
Schneefanggitter und -rohre funktionieren grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip: Sie fangen den Schnee auf dem Dach ab, bevor er lawinenartig abrutschen kann. Sie sitzen meisten relativ weit unten am Dach, sodass der Schnee zu größten Teil aufgehalten wird. Außerdem gelangt er so nicht in die Dachrinne, wo die Masse und das Gewicht zu einer beschädigten oder gar herunterfallenden Dachrinne führen könnten. Auch Verstopfungen oder ein Überlaufen werden mit diesem Schutz verhindert. Schneefangrohre können auch sehr große Schneemengen problemlos halten und bieten eine zuverlässige Absicherung. Gitter und Rohre sind in ihrer Funktionalität je nach statischer Auslegung ebenbürtig. Hier können Sie daher entscheiden, welches System Sie präferieren.

Schneefanghaken bieten ebenfalls einen umfangreichen Schutz vor Eis und Schnee, das vom Dach fällt. Hier liegt die Funktion vorrangig darin, den Schnee daran zu hindern, sich zu sammeln und lawinenartig abzurutschen: Der Schnee wird durch die einzelnen Haken dazu gezwungen, sich gleichmäßig auf dem Dach zu verteilen. So entstehen auch keine punktuellen Belastungen für das Dach und der Schnee kann kontrolliert abtauen. Der Vorteil dieses Systems gegenüber den Auffanggittern liegt darin, dass Eine Anhäufung an der Trauf oder anderen Stellen des Dachs vermieden wird und die Last gleichmäßig auf dem Dach verteilt wird. Dies ist besonders für ältere Dächer sinnvoll.

Optik und Montage

Für viele Hausbesitzer ist neben der Schutzfunktion auch die Optik der Schutzsysteme entscheidend. Die meisten Schneefanggitter und Systeme für den Eis- und Schneeschutz für das Dach werden passend zur Dacheindeckung angeboten. Der größte Teil der Modelle ist verzinkt und pulverbeschichtet, sodass die Farbe individuell gewählt werden kann.

Bei der Montage ist immer ein Dachdecker zu beauftragen. Dieser wählt mit Ihnen ein passendes Modell, denn die Vielzahl an Anbietern macht es schwierig, einen seriösen Händler mit einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Darüber hinaus müssen Arbeiten auf dem Dach immer ausreichend gesichert sein: Ein Dachdecker verfügt über die nötigen Sicherheitsgurte und die passende Kleidung, um die Arbeiten sicher ausführen zu können. Darüber hinaus verfügen Heimwerker nicht über das nötige Fachwissen, um den Dachlawinenschutz zu montieren – bei nicht fachgerechter Installation kann der Schnee nicht abgefangen werden und Dachlawinen sind wiederum die Folge. Im schlimmsten Fall rutschen mit dem Dach auch die falsch montierten Bauteile vom Dach und sorgen so für noch größere Schäden.
Das Schneefanggitter und der Schnee- und Eisschutz für das Dach werden für gewöhnlich beim Neubau oder bei einer Sanierung direkt mit der Dachdeckung angebracht. So werden erneute Kosten bei der Anbringung des Gerüsts und die wiederholte Anstellung des Fachmanns eingespart. Auch nachträgliche Installationen sind möglich, jedoch etwas kostenintensiver.
Vor der Montage überprüft der Dachdecker den Zustand des Dachs und der Dacheindeckung: Manchmal sind durch Frost oder getauten Schnee bereits Schäden entstanden, die vor der eigentlichen Arbeit beseitigt werden müssen. In der Regel werden Schneefanggitter mehrreihig angebracht. So wird optimale Stabilität auch bei sehr starkem Schneefall garantiert. Während die Fangrohre und -gitter in der Regel nur als einzelne Modelle montiert werden, müssen Schneefanghaken an ungefähr jedem zweiten Dachziegel oder Dachstein angebracht werden, um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Manchmal werden in die Haken auch Gitter oder Holz- beziehungsweise Kunststoffrohre eingesetzt, um auch größere Schneemengen abfangen zu können.

UNSER TIPP:
Verfügt Ihr Haus bereits über ein Photovoltaiksystem auf dem Dach, kann ein Schneefangsystem dennoch angebracht. Auch hierbei ist der Fachmann behilflich!

Wer benötigt ein Schneefanggitter oder ein Schutzsystem für Eis und Schnee auf dem Dach?

Ob Sie ein Schneefanggitter oder ein anderes Schutzsystem für Ihr Dach an Ihrem Haus installieren lassen sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt die Verordnung des Landes und der Gemeinde – in Gebieten mit starkem Schneefall regeln die Gemeinden die Anbringung von Schutzmaßnahmen mit Vorschriften. Werden diese nicht eingehalten, drohen Bußgelder. Darüber hinaus hängt die Notwendigkeit solcher Maßnahmen auch von der Neigung des Dachs ab – je spitzer das Dach zuläuft, desto wahrscheinlicher sind Schneelawinen. Einige Gemeinden schreiben einen Dachlawinenschutz daher erst ab einer Dachneigung von über 45 Grad vor. Auch die Lage zur Straße wird berücksichtigt – laut der § 32 der Sächsischen Bauordnung müssen unter anderem Dächer an Verkehrsflächen geschützt werden. In schneearmen Regionen sind die Vorrichtungen meistens nur bei sehr steilen Dächern nötig. Meistens wird auch verlangt, dass ein Warnschild angebracht wird, das auf die Gefahr von Schneelawinen aufmerksam macht.

Ob Sie in Ihrem individuellen Fall ein Schneefanggitter oder ein anderes Schutzsystem gegen Schnee und Eis für Ihr Dach anbringen sollten oder sogar müssen, können Sie mit einem Dachdecker besprechen. Dieser kann die durchschnittliche Schneelast auf das Dach in Ihrer Region mit der Hilfe einer aktuellen Schneezonenkarte berechnen und auch die DIN 1055-5 heranziehen: Diese Norm berücksichtigt für die Berechnung der Schneelast unter anderem die Dachneigung. Er kann auch die nötigen Informationen bei der zuständigen Gemeinde einholen – so erfahren Sie sicher, ob ein Schneefanggitter für Ihr Haus verpflichtend ist.

Fazit

Die verschiedenen Systeme für den Schnee- und Eisschutz für das Dach haben grundsätzlich die Funktion, ruckartig herabfallende Schneemassen zu verhindern. So werden sowohl Passanten als auch Autos und die Bewohner des Hauses vor Verletzungen und Sachschäden geschützt. In manchen Gemeinden und Regionen, in denen besonders viel Schnee fällt, sind diese Schutzsysteme sogar vorgeschrieben – wer sich an diese Vorschriften nicht hält, kann für Unfälle haftbar gemacht werden. Unterschieden werden grundsätzlich Schneefanggitter, -rohre und -haken: Diese Systeme werden von einem versierten Fachmann eines Innungsbetriebs am Dach montiert und sorgen so dafür, dass der Schnee weder die Dachrinne verstopft noch in großen Mengen auf die Straße fällt.

Ein Schneefanggitter ist eine Installation auf dem Dach, die für zusätzlichen Schutz im Winter sorgt. Für viele Hausbesitzer steht dabei die Frage im Raum, ob Sie zur Anbringung eines solchen Schutzsystems verpflichtet sind und welches Modell geeignet ist. Dachdecker.com informiert!

Schneefanggitter sind Teil des Dachlawinenschutzes, der vor allem in schneereichen Gebieten sorgfältig umgesetzt werden sollte. © Dachdecker.com

Ein System für den Schnee- und Eisschutz auf dem Dach ist in manchen Fällen nötig, da vor allem nasser Schnee enorme Gewichte erreichen kann: Während schon Pulverschnee Massen bis zu 40 Kilogramm pro Kubikmeter erreichen kann, wiegt ein Kubikmeter nasser Schnee bis zu 500 Kilogramm. Ein ausgeklügelte Schneefanggitter ist daher nicht nur in Gebieten mit starkem Schneefall unbedingt notwendig, um Menschen und Objekte zu schützen. Auch bundesweit sind in den entsprechenden Bauordnungen und Musterbauordnungen der Länder entsprechende Maßnahmen geboten.

Wieso ist ein Schneefanggitter nötig?

Ein effektiver Schnee- und Eisschutz für das Dach verhindert heikle Situationen: Vom Dach rutschender Schnee kann aufgrund seines Gewichts vor allem für vorbeigehende Passanten und die Bewohner gefährlich werden. Dies ist darin begründet, dass die Schneelasten meistens ohne Vorwarnung herunterfallen und nur die wenigsten Spaziergänger darauf achten. Auch parkende Autos können so beschädigt werden.
Wichtig ist hierbei nicht nur die Verletzungsgefahr, sondern die Haftung des Hausbesitzers: Sichert dieser das Dach nicht ausreichend ab, muss er für entstandene Verletzungen und Sachschäden aufkommen.

Schneefanggitter und weitere Schutzssysteme für das Dach

Die gängigsten Produkte für den Eis- und Schneeschutz sind Schneefanggitter, Schneefangrohre und Schneefanghaken. Grundsätzlich sorgen diese verschiedenen Systeme dafür, dass der Schnee auf dem Dach keine Schäden anrichtet und sich keine Lawinen bilden können.
Schneefanggitter und -rohre funktionieren grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip: Sie fangen den Schnee auf dem Dach ab, bevor er lawinenartig abrutschen kann. Sie sitzen meisten relativ weit unten am Dach, sodass der Schnee zu größten Teil aufgehalten wird. Außerdem gelangt er so nicht in die Dachrinne, wo die Masse und das Gewicht zu einer beschädigten oder gar herunterfallenden Dachrinne führen könnten. Auch Verstopfungen oder ein Überlaufen werden mit diesem Schutz verhindert. Schneefangrohre können auch sehr große Schneemengen problemlos halten und bieten eine zuverlässige Absicherung. Gitter und Rohre sind in ihrer Funktionalität je nach statischer Auslegung ebenbürtig. Hier können Sie daher entscheiden, welches System Sie präferieren.

Schneefanghaken bieten ebenfalls einen umfangreichen Schutz vor Eis und Schnee, das vom Dach fällt. Hier liegt die Funktion vorrangig darin, den Schnee daran zu hindern, sich zu sammeln und lawinenartig abzurutschen: Der Schnee wird durch die einzelnen Haken dazu gezwungen, sich gleichmäßig auf dem Dach zu verteilen. So entstehen auch keine punktuellen Belastungen für das Dach und der Schnee kann kontrolliert abtauen. Der Vorteil dieses Systems gegenüber den Auffanggittern liegt darin, dass Eine Anhäufung an der Trauf oder anderen Stellen des Dachs vermieden wird und die Last gleichmäßig auf dem Dach verteilt wird. Dies ist besonders für ältere Dächer sinnvoll.

Optik und Montage

Für viele Hausbesitzer ist neben der Schutzfunktion auch die Optik der Schutzsysteme entscheidend. Die meisten Schneefanggitter und Systeme für den Eis- und Schneeschutz für das Dach werden passend zur Dacheindeckung angeboten. Der größte Teil der Modelle ist verzinkt und pulverbeschichtet, sodass die Farbe individuell gewählt werden kann.

Bei der Montage ist immer ein Dachdecker zu beauftragen. Dieser wählt mit Ihnen ein passendes Modell, denn die Vielzahl an Anbietern macht es schwierig, einen seriösen Händler mit einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Darüber hinaus müssen Arbeiten auf dem Dach immer ausreichend gesichert sein: Ein Dachdecker verfügt über die nötigen Sicherheitsgurte und die passende Kleidung, um die Arbeiten sicher ausführen zu können. Darüber hinaus verfügen Heimwerker nicht über das nötige Fachwissen, um den Dachlawinenschutz zu montieren – bei nicht fachgerechter Installation kann der Schnee nicht abgefangen werden und Dachlawinen sind wiederum die Folge. Im schlimmsten Fall rutschen mit dem Dach auch die falsch montierten Bauteile vom Dach und sorgen so für noch größere Schäden.
Das Schneefanggitter und der Schnee- und Eisschutz für das Dach werden für gewöhnlich beim Neubau oder bei einer Sanierung direkt mit der Dachdeckung angebracht. So werden erneute Kosten bei der Anbringung des Gerüsts und die wiederholte Anstellung des Fachmanns eingespart. Auch nachträgliche Installationen sind möglich, jedoch etwas kostenintensiver.
Vor der Montage überprüft der Dachdecker den Zustand des Dachs und der Dacheindeckung: Manchmal sind durch Frost oder getauten Schnee bereits Schäden entstanden, die vor der eigentlichen Arbeit beseitigt werden müssen. In der Regel werden Schneefanggitter mehrreihig angebracht. So wird optimale Stabilität auch bei sehr starkem Schneefall garantiert. Während die Fangrohre und -gitter in der Regel nur als einzelne Modelle montiert werden, müssen Schneefanghaken an ungefähr jedem zweiten Dachziegel oder Dachstein angebracht werden, um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Manchmal werden in die Haken auch Gitter oder Holz- beziehungsweise Kunststoffrohre eingesetzt, um auch größere Schneemengen abfangen zu können.

UNSER TIPP:
Verfügt Ihr Haus bereits über ein Photovoltaiksystem auf dem Dach, kann ein Schneefangsystem dennoch angebracht. Auch hierbei ist der Fachmann behilflich!

Wer benötigt ein Schneefanggitter oder ein Schutzsystem für Eis und Schnee auf dem Dach?

Ob Sie ein Schneefanggitter oder ein anderes Schutzsystem für Ihr Dach an Ihrem Haus installieren lassen sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt die Verordnung des Landes und der Gemeinde – in Gebieten mit starkem Schneefall regeln die Gemeinden die Anbringung von Schutzmaßnahmen mit Vorschriften. Werden diese nicht eingehalten, drohen Bußgelder. Darüber hinaus hängt die Notwendigkeit solcher Maßnahmen auch von der Neigung des Dachs ab – je spitzer das Dach zuläuft, desto wahrscheinlicher sind Schneelawinen. Einige Gemeinden schreiben einen Dachlawinenschutz daher erst ab einer Dachneigung von über 45 Grad vor. Auch die Lage zur Straße wird berücksichtigt – laut der § 32 der Sächsischen Bauordnung müssen unter anderem Dächer an Verkehrsflächen geschützt werden. In schneearmen Regionen sind die Vorrichtungen meistens nur bei sehr steilen Dächern nötig. Meistens wird auch verlangt, dass ein Warnschild angebracht wird, das auf die Gefahr von Schneelawinen aufmerksam macht.

Ob Sie in Ihrem individuellen Fall ein Schneefanggitter oder ein anderes Schutzsystem gegen Schnee und Eis für Ihr Dach anbringen sollten oder sogar müssen, können Sie mit einem Dachdecker besprechen. Dieser kann die durchschnittliche Schneelast auf das Dach in Ihrer Region mit der Hilfe einer aktuellen Schneezonenkarte berechnen und auch die DIN 1055-5 heranziehen: Diese Norm berücksichtigt für die Berechnung der Schneelast unter anderem die Dachneigung. Er kann auch die nötigen Informationen bei der zuständigen Gemeinde einholen – so erfahren Sie sicher, ob ein Schneefanggitter für Ihr Haus verpflichtend ist.

Fazit

Die verschiedenen Systeme für den Schnee- und Eisschutz für das Dach haben grundsätzlich die Funktion, ruckartig herabfallende Schneemassen zu verhindern. So werden sowohl Passanten als auch Autos und die Bewohner des Hauses vor Verletzungen und Sachschäden geschützt. In manchen Gemeinden und Regionen, in denen besonders viel Schnee fällt, sind diese Schutzsysteme sogar vorgeschrieben – wer sich an diese Vorschriften nicht hält, kann für Unfälle haftbar gemacht werden. Unterschieden werden grundsätzlich Schneefanggitter, -rohre und -haken: Diese Systeme werden von einem versierten Fachmann eines Innungsbetriebs am Dach montiert und sorgen so dafür, dass der Schnee weder die Dachrinne verstopft noch in großen Mengen auf die Straße fällt.

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