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Die Dachneigung am Flachdach architektonisch vielseitig gestalten

Wie groß sollte die Dachneigung am Flachdach mindestens sein? Die Antwort auf diese Frage und darüber hinaus Informationen zur Ausführung und zur praktischen Nutzung eines Flachdaches finden Sie im folgenden Artikel auf Dachdecker.com!

Dachneigung-Flachdach

Die Neigung am Flachdach sollte mindestens 3° betragen, um einen schnellen Abfluss des Niederschlags zu gewährleisten. © Dachdecker.com

Im Allgemeinen wird mit dem Begriff Dachneigung das Gefälle eines Daches bezeichnet. Durch die Angabe des Neigungswinkels oder einer Prozentzahl können konkrete Aussagen zu seiner Steilheit gemacht werden. Die Dachneigung vom Flachdach kann zwischen 0 und 20° liegen – ein Mindestwinkel von 3° wird jedoch empfohlen! Steil- oder Schrägdächer weisen dementsprechend höhere Neigungswinkel auf.

Geringe Dachneigung am Flachdach ist in vielen Ländern gängig

Vor allem in den südlich gelegenen Ländern kommen häufig Flachdächer mit einer geringen Dachneigung oder auch Dächer ganz ohne Neigung vor. Dadurch entsteht eine begehbare Fläche, auf der sich ein großer Teil des Lebens der Menschen abspielt. Diese Fläche bietet Platz für eine individuelle Nutzung des Lebensraumes in luftiger Höhe: So kann beispielsweise der Platz für eine Dachterrasse, Wellnessoase oder für Begrünungsanlagen dienen. Von diesen Vorzügen profitieren auch in Deutschland mehr und mehr Hausbesitzer.

Anforderungen an Aufbau und Dachneigung des Flachdaches

Das Gefälle eines Flachdaches sollte mindestens 3° betragen, damit Regenwasser gut abfließen kann und sich nicht staut. So können Probleme durch die Ausbildung von Algen und Pflanzen sowie eine zu hohe Last auf dem Flachdach verhindert werden. Besonders wichtig ist neben der Dachneigung des Flachdaches auch die Abdichtung und Dämmung des Flachdaches. Nur wenn das Flachdach durch das Aufbringen von Folie oder Bitumen wind- und wetterfest gemacht wurde, ist es auch langlebig und einem möglichen Wasserschaden kann dadurch vorgebeugt werden. Ist das Flachdach erst einmal richtig abgedichtet, sollte noch eine gut funktionierende Flachdachentwässerung montiert werden, welche das Regenwasser ableitet. Danach kann das Flachdach auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. Es kann zum Beispiel eine Flachdachbegrünung, in Form eines Dachgartens oder einer Dachterrasse, angelegt werden. Ein besonderes Highlight stellt der Einbau von einem Flachdachfenster dar. Dadurch kann mehr Licht und frische Luft in den Raum eindringen und der direkte Blick auf den Himmel zu jeder Tageszeit genossen werden.

Die Dachneigung des Flachdaches vom Dachdecker berechnen lassen

Den mehrschichtigen Aufbau eines Flachdaches sollte man einem Dachdecker-Betrieb überlassen, denn dieser besitzt die nötige Erfahrung in diesem Bereich. Vorab sollten Sie sich aber entscheiden, ob Sie ein Kaltdach, ein nicht belüftetes Umkehrdach oder ein Warmdach bauen lassen wollen. Wenn Sie schon wissen, wie Sie Ihre neue Dachfläche oder den Raum darunter ausgestalten und nutzen wollen, können Sie vom Experten die Flachdachneigung berechnen lassen. Im Anschluss daran kann er Ihnen auch Informationen zu den voraussichtlich anfallenden Kosten geben. Es ist ebenfalls möglich, eine Flachdachsanierung am bereits vorhandenen Dach vom Profi durchführen zu lassen.

Fazit

Die Dachneigung eines Flachdaches sollte auf keinen Fall geringer als 3° sein, um Schäden durch sich anstauendes Niederschlags- oder Tauwasser zu vermeiden. Darüber hinaus werden besondere Anforderungen an Abdichtung und Dämmung eines Flachdaches gestellt. Welche Möglichkeiten zur Realisierung eingesetzt werden können, kann Ihnen für Ihren individuellen Fall nur ein qualifizierter Dachdecker sagen. Auch die Ausführung der erstmaligen Konstruktion, Sanierungsmaßnahmen, Dämmung oder Abdichtung erfordert Fachwissen und sollte daher von einem Experten durchgeführt werden. Nutzen Sie ganz einfach und unkompliziert unser kostenloses Online-Formular und treten Sie mit Dachdecker-Betrieben aus Ihrer Umgebung in Verbindung!

Wie groß sollte die Dachneigung am Flachdach mindestens sein? Die Antwort auf diese Frage und darüber hinaus Informationen zur Ausführung und zur praktischen Nutzung eines Flachdaches finden Sie im folgenden Artikel auf Dachdecker.com!

Dachneigung-Flachdach

Die Neigung am Flachdach sollte mindestens 3° betragen, um einen schnellen Abfluss des Niederschlags zu gewährleisten. © Dachdecker.com

Im Allgemeinen wird mit dem Begriff Dachneigung das Gefälle eines Daches bezeichnet. Durch die Angabe des Neigungswinkels oder einer Prozentzahl können konkrete Aussagen zu seiner Steilheit gemacht werden. Die Dachneigung vom Flachdach kann zwischen 0 und 20° liegen – ein Mindestwinkel von 3° wird jedoch empfohlen! Steil- oder Schrägdächer weisen dementsprechend höhere Neigungswinkel auf.

Geringe Dachneigung am Flachdach ist in vielen Ländern gängig

Vor allem in den südlich gelegenen Ländern kommen häufig Flachdächer mit einer geringen Dachneigung oder auch Dächer ganz ohne Neigung vor. Dadurch entsteht eine begehbare Fläche, auf der sich ein großer Teil des Lebens der Menschen abspielt. Diese Fläche bietet Platz für eine individuelle Nutzung des Lebensraumes in luftiger Höhe: So kann beispielsweise der Platz für eine Dachterrasse, Wellnessoase oder für Begrünungsanlagen dienen. Von diesen Vorzügen profitieren auch in Deutschland mehr und mehr Hausbesitzer.

Anforderungen an Aufbau und Dachneigung des Flachdaches

Das Gefälle eines Flachdaches sollte mindestens 3° betragen, damit Regenwasser gut abfließen kann und sich nicht staut. So können Probleme durch die Ausbildung von Algen und Pflanzen sowie eine zu hohe Last auf dem Flachdach verhindert werden. Besonders wichtig ist neben der Dachneigung des Flachdaches auch die Abdichtung und Dämmung des Flachdaches. Nur wenn das Flachdach durch das Aufbringen von Folie oder Bitumen wind- und wetterfest gemacht wurde, ist es auch langlebig und einem möglichen Wasserschaden kann dadurch vorgebeugt werden. Ist das Flachdach erst einmal richtig abgedichtet, sollte noch eine gut funktionierende Flachdachentwässerung montiert werden, welche das Regenwasser ableitet. Danach kann das Flachdach auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. Es kann zum Beispiel eine Flachdachbegrünung, in Form eines Dachgartens oder einer Dachterrasse, angelegt werden. Ein besonderes Highlight stellt der Einbau von einem Flachdachfenster dar. Dadurch kann mehr Licht und frische Luft in den Raum eindringen und der direkte Blick auf den Himmel zu jeder Tageszeit genossen werden.

Die Dachneigung des Flachdaches vom Dachdecker berechnen lassen

Den mehrschichtigen Aufbau eines Flachdaches sollte man einem Dachdecker-Betrieb überlassen, denn dieser besitzt die nötige Erfahrung in diesem Bereich. Vorab sollten Sie sich aber entscheiden, ob Sie ein Kaltdach, ein nicht belüftetes Umkehrdach oder ein Warmdach bauen lassen wollen. Wenn Sie schon wissen, wie Sie Ihre neue Dachfläche oder den Raum darunter ausgestalten und nutzen wollen, können Sie vom Experten die Flachdachneigung berechnen lassen. Im Anschluss daran kann er Ihnen auch Informationen zu den voraussichtlich anfallenden Kosten geben. Es ist ebenfalls möglich, eine Flachdachsanierung am bereits vorhandenen Dach vom Profi durchführen zu lassen.

Fazit

Die Dachneigung eines Flachdaches sollte auf keinen Fall geringer als 3° sein, um Schäden durch sich anstauendes Niederschlags- oder Tauwasser zu vermeiden. Darüber hinaus werden besondere Anforderungen an Abdichtung und Dämmung eines Flachdaches gestellt. Welche Möglichkeiten zur Realisierung eingesetzt werden können, kann Ihnen für Ihren individuellen Fall nur ein qualifizierter Dachdecker sagen. Auch die Ausführung der erstmaligen Konstruktion, Sanierungsmaßnahmen, Dämmung oder Abdichtung erfordert Fachwissen und sollte daher von einem Experten durchgeführt werden. Nutzen Sie ganz einfach und unkompliziert unser kostenloses Online-Formular und treten Sie mit Dachdecker-Betrieben aus Ihrer Umgebung in Verbindung!