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Energieverbrauch pro Haus-Einheit im letzten Jahr gesunken: erste Energieschutz-Wirkungsanzeichen

In den deutschen Haushalten ist der Verbrauch von Erdgas deutlich gesunken. Das ist ein Zeichen für geringeren Wärmebedarf, der nicht nur durch einen milden Winter, sondern auch durch die verbesserte Dämmwirkung im Haus bedingt ist. Lesen Sie mehr dazu auf Dachdecker.com!

Der Staat hat sich in den letzten Jahren zugunsten des Umwelt- und Energieschutzes ordentlich ins Zeug gelegt. Die Änderung der Energieeinsparverordnung und die Einführung des Energiepasses wurden begleitet von der Einrichtung zahlreicher Finanzierungsprogramme und Subventionierungen. Und die Mühe hat sich gelohnt – im Vergleich zum Vorjahr konnte im letzten Erhebungszeitraum ein wesentlich geringerer Energieverbrauch pro Haus-Einheit verzeichnet werden.

Energieverbrauch im Haus abhängig von Dämmung

Der Energieverbrauch pro Haus richtet sich nicht nur nach den Witterungsverhältnissen und den Außentemperaturen in der kalten Jahreszeit. Er wird auch deutlich von der Qualität der Bausubstanz beeinflusst. Besonders der Wärmebedarf ist wesentlich von der Wärmedämmung im Außenwand- und Dachbereich abhängig. Die Energieeinsparverordnung sieht hier bei Gebäuden, die vor 2009 gebaut beziehungsweise genehmigt wurden Sanierungsmaßnahmen vor, insofern die Richtwerte der Verordnung von der beim Bau montierten Dämmung nicht eingehalten werden. Energetische Gebäude- und Dachsanierungen werden von der KfW bezuschusst, um es jedem Hausbesitzer zu ermöglichen, die notwendigen Maßnahmen durchzuführen. Laut Gesetz müssen die Sanierungen bis Ende 2011 durchgeführt sein, das bedeutet, dass ein Großteil der Sanierungsmaßnahmen bereits durchgeführt wurde. Erstmals kann nun eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs festgestellt werden, die nicht nur auf einen verhältnismäßig milden Winter, sondern auch die verbesserte Energieeffizienz in den deutschen Haushalten zurückzuführen ist.

Gesunkener Energieverbrauch pro Haus-Einheit bedeutet vor allem geringeren Wärmebedarf

Wie drückt sich dieser Rückgang nun konkret in Zahlen aus? Der geringere Wärmebedarf drückt sich primär in einem Rückgang des Erdgasverbrauchs aus. Fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland heizt mit Erdgas. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Erdgasbedarf im letzten Erhebungszeitraum um 10% niedriger. Insgesamt sank der Energiebedarf um 2,9%. Inbegriffen in der Ermittlung des gesamten Energiebedarfs ist nicht nur der Energieverbrauch pro Haus, sondern auch die Nachfrage nach Erdöl, Benzin, Diesel und Kohle. Nicht in allen Bereichen gab es Rückgänge, so stieg zum Beispiel die Nachfrage nach Rohbenzin konjunkturell bedingt um 10%.

Energieverbrauch-Haus-Durchschnitt

Energieverbrauch Haus: Im Durchschnitt heizen ca. 50% aller Haushalte mit Erdgas. © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

Und ein weiterer Erfolg der Investition in erneuerbare Energien ist zu vermelden: Dank zahlreicher Finanzierungsmodelle stieg die Verwendung alternativer Energien um 7%. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich so zum Beispiel der Einsatz von Photovoltaik verdoppelt. Ein Anstieg von 50 Prozent in der Verwendung ist nicht nur ein Zeichen für gut funktionierende politische Integration alternativer Energien, sondern auch für ein verändertes Bewusstsein der Bevölkerung. Der Anteil erneuerbarer Pumpsysteme für die Wasserversorgung stieg um 20% und für Windkraft kann ein Anstieg von 6% vermeldet werden.

Energieverbrauch im Haus senken mit Hilfe vom Dachdecker

Die Verbesserung der Energieeffizienz in den Haushalten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der aktuelle Weg der Umweltpolitik in die richtige Richtung weist. Zwar gibt es in vielen Bereichen weiterhin Verbesserungsbedarf, dennoch ist es gelungen, die privaten Haushalte in die Maßnahmen zum Energieschutz aktiv miteinzubeziehen. Weiterhin verraten die Zahlen eindeutig, dass nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Industrie ein Bewusstseinswechsel stattgefunden hat. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, riesige Unternehmensflächen und -gebäude mit Photovoltaik auszustatten oder Windkrafträder aufstellen zu lassen.

Sie möchten einen aktiven Beitrag zum Energieschutz leisten? Entscheiden Sie sich für eine Solaranlage auf dem Dach oder eine Solarfassade! Die Montage solcher Systeme wird von staatlichen und privaten Akteuren finanziell unterstützt. Den erzeugten Strom können Sie ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Je nach Größe Ihrer Anlage erhalten Sie entsprechend der Einspeisevergütung einen finanziellen Abschlag je erzeugter kWh. Fragen Sie kostenfrei auf Dachdecker.com an und finden Sie Dachdecker-Betriebe in Ihrer Nähe, die Sie weitergehend zu einer Solarinstallation beraten können. Auch dabei, den Energieverbrauch im Haus zu senken, kann Ihnen der Dachdecker helfen. Lassen Sie Ihre Dachdämmung überprüfen und gegebenenfalls verbessern, um den Energiehaushalt zu optimieren.

In den deutschen Haushalten ist der Verbrauch von Erdgas deutlich gesunken. Das ist ein Zeichen für geringeren Wärmebedarf, der nicht nur durch einen milden Winter, sondern auch durch die verbesserte Dämmwirkung im Haus bedingt ist. Lesen Sie mehr dazu auf Dachdecker.com!

Der Staat hat sich in den letzten Jahren zugunsten des Umwelt- und Energieschutzes ordentlich ins Zeug gelegt. Die Änderung der Energieeinsparverordnung und die Einführung des Energiepasses wurden begleitet von der Einrichtung zahlreicher Finanzierungsprogramme und Subventionierungen. Und die Mühe hat sich gelohnt – im Vergleich zum Vorjahr konnte im letzten Erhebungszeitraum ein wesentlich geringerer Energieverbrauch pro Haus-Einheit verzeichnet werden.

Energieverbrauch im Haus abhängig von Dämmung

Der Energieverbrauch pro Haus richtet sich nicht nur nach den Witterungsverhältnissen und den Außentemperaturen in der kalten Jahreszeit. Er wird auch deutlich von der Qualität der Bausubstanz beeinflusst. Besonders der Wärmebedarf ist wesentlich von der Wärmedämmung im Außenwand- und Dachbereich abhängig. Die Energieeinsparverordnung sieht hier bei Gebäuden, die vor 2009 gebaut beziehungsweise genehmigt wurden Sanierungsmaßnahmen vor, insofern die Richtwerte der Verordnung von der beim Bau montierten Dämmung nicht eingehalten werden. Energetische Gebäude- und Dachsanierungen werden von der KfW bezuschusst, um es jedem Hausbesitzer zu ermöglichen, die notwendigen Maßnahmen durchzuführen. Laut Gesetz müssen die Sanierungen bis Ende 2011 durchgeführt sein, das bedeutet, dass ein Großteil der Sanierungsmaßnahmen bereits durchgeführt wurde. Erstmals kann nun eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs festgestellt werden, die nicht nur auf einen verhältnismäßig milden Winter, sondern auch die verbesserte Energieeffizienz in den deutschen Haushalten zurückzuführen ist.

Gesunkener Energieverbrauch pro Haus-Einheit bedeutet vor allem geringeren Wärmebedarf

Wie drückt sich dieser Rückgang nun konkret in Zahlen aus? Der geringere Wärmebedarf drückt sich primär in einem Rückgang des Erdgasverbrauchs aus. Fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland heizt mit Erdgas. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Erdgasbedarf im letzten Erhebungszeitraum um 10% niedriger. Insgesamt sank der Energiebedarf um 2,9%. Inbegriffen in der Ermittlung des gesamten Energiebedarfs ist nicht nur der Energieverbrauch pro Haus, sondern auch die Nachfrage nach Erdöl, Benzin, Diesel und Kohle. Nicht in allen Bereichen gab es Rückgänge, so stieg zum Beispiel die Nachfrage nach Rohbenzin konjunkturell bedingt um 10%.

Energieverbrauch-Haus-Durchschnitt

Energieverbrauch Haus: Im Durchschnitt heizen ca. 50% aller Haushalte mit Erdgas. © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

Und ein weiterer Erfolg der Investition in erneuerbare Energien ist zu vermelden: Dank zahlreicher Finanzierungsmodelle stieg die Verwendung alternativer Energien um 7%. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich so zum Beispiel der Einsatz von Photovoltaik verdoppelt. Ein Anstieg von 50 Prozent in der Verwendung ist nicht nur ein Zeichen für gut funktionierende politische Integration alternativer Energien, sondern auch für ein verändertes Bewusstsein der Bevölkerung. Der Anteil erneuerbarer Pumpsysteme für die Wasserversorgung stieg um 20% und für Windkraft kann ein Anstieg von 6% vermeldet werden.

Energieverbrauch im Haus senken mit Hilfe vom Dachdecker

Die Verbesserung der Energieeffizienz in den Haushalten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der aktuelle Weg der Umweltpolitik in die richtige Richtung weist. Zwar gibt es in vielen Bereichen weiterhin Verbesserungsbedarf, dennoch ist es gelungen, die privaten Haushalte in die Maßnahmen zum Energieschutz aktiv miteinzubeziehen. Weiterhin verraten die Zahlen eindeutig, dass nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Industrie ein Bewusstseinswechsel stattgefunden hat. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, riesige Unternehmensflächen und -gebäude mit Photovoltaik auszustatten oder Windkrafträder aufstellen zu lassen.

Sie möchten einen aktiven Beitrag zum Energieschutz leisten? Entscheiden Sie sich für eine Solaranlage auf dem Dach oder eine Solarfassade! Die Montage solcher Systeme wird von staatlichen und privaten Akteuren finanziell unterstützt. Den erzeugten Strom können Sie ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Je nach Größe Ihrer Anlage erhalten Sie entsprechend der Einspeisevergütung einen finanziellen Abschlag je erzeugter kWh. Fragen Sie kostenfrei auf Dachdecker.com an und finden Sie Dachdecker-Betriebe in Ihrer Nähe, die Sie weitergehend zu einer Solarinstallation beraten können. Auch dabei, den Energieverbrauch im Haus zu senken, kann Ihnen der Dachdecker helfen. Lassen Sie Ihre Dachdämmung überprüfen und gegebenenfalls verbessern, um den Energiehaushalt zu optimieren.