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Gaubenformen: Abwechslung und dekorative Akzente auf dem Dach

Gaubenformen

Je nachdem, wie der Raum unter dem Dach genutzt wird und welche Dachneigung das Hauptdach hat, bieten sich unterschiedliche Gaubenformen für das Dach an. © M. Großmann / pixelio.de

Dachgauben sind nicht nur eine attraktive Art der Wohnraum-vergrößerung unter dem Dach. Sie sind darüber hinaus eine praktische Methode, um das Dach zu verschönern und dem Eigenheim eine individuelle und optisch dekorative Note zu geben. Die Gaubenformen sind hierbei entscheidend – denn nicht jede Gaube passt zu jedem Dach.

Viele Gaubenformen: Da ist für jedes Dach was dabei!

Die Formen und Varianten von Gauben sind zahlreich. Es gibt Schleppgauben, Fledermausgauben, Walmgauben, Rundgauben, Giebelgauben, Spitzgauben und Dachreiter. Als typischste Gaubenformen können Schlepp-, Fledermaus- und Spitzgauben gelten.
Die Schleppgaube ist die Gaubenform, die am meisten verbreitet ist. Sie kann gerade, schräg oder liegend sein. Die Schleppgaube ist gekennzeichnet von der rechteckigen Vorderseite, in der typischerweise die Fenster eingesetzt sind. Sie hat ein Pultdach, das eine geringere Neigung hat, als das Hauptdach. Die Seitenflächen, welche mittlerweile oft auch verglast werden, sind Dreiecke, in denen es keinen rechten Winkel gibt. Die Schleppgaube bildet die Grundlage für alle weiteren Gaubenformen. Wie zum Beispiel die Fledermausgaube. Diese unterscheidet sich darin, dass sie keine Gaubenwangen (Seitenflächen) hat. Dadurch ergibt sich eine halbrunde Frontform und das Dach hat eine geschwungene Sinusform. Auch die Spitzgaube hat keine Gaubenwangen. Durch das aufgesetzte Satteldach ergibt sich eine dreieckige Fensterform.

Gaubenformen unterscheiden sich im Preis

Je nachdem, wie der Raum unter dem Dach genutzt wird und welche Dachneigung das Hauptdach hat, bieten sich unterschiedliche Gaubenformen für das Dach an. Auch preislich gibt es Unterschiede – so ist beispielsweise die Fledermausgaube äußerst aufwendig zu verarbeiten und kostet daher wesentlich mehr, als beispielsweise die Schleppgaube. In den Preis müssen außerdem noch die Gaubenfenster, Verglasungen, Dämmung usw. eingerechnet werden. Eine Dachgaube für das Dach zu planen und einsetzen zu lassen ist also nicht einfach mal eben getan. Sie müssen von vorne bis hinten alles durchplanen und genau wissen, worauf es Ihnen bei der Gaube ankommt. Da verliert man als Laie schnell den Überblick. Vereinbaren Sie deshalb einen Termin beim Dach-Profi und lassen Sie sich umfassend zu den unterschiedlichen Gaubenformen beraten.

Alle Gaubenformen auch als Fertiggaube

Haben Sie schließlich die passende Gaubenform für Ihr Dach gefunden, können Sie den Experten auch gleich damit beauftragen, die Gaube zu bauen oder anzubringen. Egal, ob Sie ein neues Haus bauen oder die Dachgaube nachträglich einbauen lassen wollen: Fertiggauben sind in jedem Fall eine Überlegung wert. Diese gibt es in allen Gaubenformen und für jedes Dach. Sie sind bei der Montage bereits gedämmt und auch die Fenster sind bereits eingesetzt. Lassen Sie sich auch dazu in der Beratung einen Überblick geben und teilen Sie Ihrem Dachdecker unbedingt alle Ideen und Wünsche mit. Denn nur so kann ein vertrauensvolles Verhältnis entstehen und der Dachdecker-Betrieb kann Ihre Wünsche zu Ihrer Zufriedenheit ausführen. Stellen Sie kostenfrei und unverbindlich eine Anfrage auf Dachdecker.com und finden Sie den richtigen Partner.