Häufige Installationsfehler bei einer Solaranlage


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Die Installation einer Solaranlage für das eigene Heim sollte generell fachmännisch ausgeführt werden. Sonst ist die Leistungsfähigkeit nicht gewährleistet.
Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung der Bedeutung des Speichermediums für den erzeugten Strom. Häufig soll Solarstrom für die Wassererwärmung genutzt werden.
Hierbei ist zu beachten, dass auch der Kessel der Leistung der Solaranlage angepasst sein sollte.
Betreiben Sie keinen alten Boiler mit einer Solaranlage. Ein abgestimmter Solarspeicher ist hier die ideale Lösung, die auch garantiert, dass die volle Sonnenleistung ankommt und nicht zum Beispiel wie bei einer schlecht isolierten Boileranlage trotz warmem Wasser immer nachgeheizt werden muß und so Energie verschwendet wird.
Es ist grundsätzlich davon abzuraten, einfach nur die Sonnenkollektoren und deren Regelung an einen vorhandenen Heizungs-Warmwasserboiler anzuschließen. Von ihrer Konstruktion her sind diese Behälter meist nicht fähig, die erzeugte und bestehende Wärme in unterschiedlichen Temperaturzonen zu schichten. Des Weiteren erfolgt ein hoher Wärmeverlust allein durch die Zirkulation zwischen den verschiedenen Speichern. Diese Lösungen sind zwar in der Anschaffung günstig, rentieren sich aber am Ende durch diese Verluste nicht wirklich. Deshalb sollten also alte Kessel stillgelegt werden und moderne und gut isolierte angeschafft. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die bestehende Heizung direkt mit der Solaranlage zu verbinden. Hier kann Ihnen ein Fachmann mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ein weiterer fataler Fehler kann in der falschen Verlegung der Rohre bestehen.
Bei Raumheizungsunterstützung gehen Solaranlagen oft in Stillstand, da die Nutzung nicht für die erzeugte Energie ausreicht und die Pumpe sich ausschaltet. Das verdampfende Wasser ist unkritisch, wenn die Kollektoren sich restlos entleeren können. So vermeiden Sie Kurzschlüsse oder sogenannte Versulzungen.