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BRAAS: Eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte der Firma BRAAS beginnt im Jahr 1953, als der Unternehmer Rudolf H. Braas als erster Deutscher ein Verfahren entwickelte, mit dem Dachpfannen aus Beton maschinell hergestellt werden konnten. Bereits im Jahr 1954 wurde mit der Produktion in Heusenstamm bei Frankfurt am Main begonnen. Die Nachfrage an Baustoffen war in der Nachkriegszeit besonders hoch. Das Unternehmen konnte deshalb rasch steigende Umsätze verzeichnen und musste expandieren. Dabei wurde die maschinelle Herstellung der Dachpfannen stets weiterentwickelt.

BRAAS steigt auf

1958 lies Rudolf H. Braas seine „Frankfurter Pfanne“ im Patentamt eintragen. Er war von der Qualität seiner Produkte überzeugt und gewährte seinen Kunden deshalb als erster deutscher Baustoffhersteller eine 30-jährige Garantie. 1963 konnte die erste internationale Produktionsstätte in den Niederlanden eröffnet werden.

Seit Ende der 1960er-Jahre hat BRAAS seine Produktpalette stetig ausgeweitet, zum Beispiel auf Dach- und Dachrinnen-Systeme.

Seit den 1990er-Jahren engagiert sich der Konzern vermehrt für Umweltschutz. 1997 wurde zum Beispiel der erste Dachstein entwickelt, bei dessen Herstellung nur recycelter Sand verwendet wird.

BRAAS heute

Das Unternehmen wächst ständig weiter, zum Beispiel durch Fusionierungen mit anderen Baustoffherstellern oder durch die Gründung von eigenen Tochterunternehmen. Seit Mai 2010 nennt sich das Unternehmen MONIE BRAAS GmbH. Der Produktionsschwerpunkt liegt heute auf umfassenden Dachsystemen. Dachsteine, Dachziegel, Dämmungen, Solaranlagen etc. sind dabei perfekt aufeinander abgestimmt. Die Produkte sind in vielen unterschiedlichen Farben und Materialien erhältlich. Die Frankfurter Pfanne ist nach wie vor die beliebteste Dachpfanne Deutschlands.