Dachdecker in Iserlohn
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Innungsfachbetriebe von A-Z
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Hansbergstraße 18 , 58636 Iserlohn
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Gennaer Straße 38 , 58642 Iserlohn
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Brandenburger Straße 15 , 58640 Iserlohn
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Schleddenhofer Weg 21 , 58636 Iserlohn
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Karlstraße 44 , 58636 Iserlohn
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Zur Helle 16 a , 58638 Iserlohn
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In der Bredde 30 , 58636 Iserlohn
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Hindenburgstraße 17 , 58636 Iserlohn
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Corunna Straße 26 , 58636 Iserlohn
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Zur Helle 18 , 58638 Iserlohn
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Am Westhang 61 b , 58640 Iserlohn
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Gartenstraße 38 , 58636 Iserlohn
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Hagener Straße 21 , 58642 Iserlohn
Dachdecker Iserlohn – wichtiger Bestandteil des nordrhein-westfälischen Dienstleistungsgewerbes
Das nordrhein-westfälische Iserlohn ist mit rund 96 000 Einwohnern die größte Stadt des Sauerlandes und gehört zur europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr. Die aufgrund der zahlreichen Waldflächen im Stadtgebiet als „Waldstadt“ bezeichnete Gemeinde ist seit dem letzten Jahrhundert wichtiger Standort der Metallweiterverarbeitung. Heute wird sie außerdem durch die chemische und medizinische Produktion geprägt. Dachdecker in Iserlohn bilden seit jeher einen entscheidenden Zweig des hier ansässigen Dienstleistungsgewerbes.
Iserlohn und Umgebung waren bereits vor circa 42 000 Jahren begehrtes Siedlungsgebiet.
Eine erste nachweisliche urkundliche Erwähnung existiert jedoch erst aus dem Jahr 1150. Der ursprüngliche Name Lon (vom Westgermanischen Begriff Lôh = Wald) wurde schon bald um den Begriff Isen (Eisen) erweitert. Die Bewohner Iserlohns waren sich demzufolge recht früh über die Eisenerzvorkommen in der Region bewusst.
Iserlohn entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem beschaulichen Örtchen. Erst im 18. und 19. Jahrhundert konnte sich die „Waldstadt“ aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Metallindustrie als größte Stadt Westfalens bezeichnen.
Den Zweiten Weltkrieg überstand Iserlohn relativ unbeschadet, da der Wehrmachtkommandant der Stadt rechtzeitig vor den anrückenden Amerikanern kapitulierte. Als Garnisonsstadt wuchs Iserlohn nach Kriegsende recht zügig. Dadurch wurde in den 70er Jahren eine umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Innenstadt nötig. Dabei mussten auch etliche mittelalterliche Bauwerke und Strukturen weichen – ein Prozess, der heute sehr kritisch beurteilt wird.
Trotz der umfassenden Umbauarbeiten bestimmen zahlreiche historische Dächer und Dachgiebel die Skyline Iserlohns. Das älteste erhaltene Gebäude und gleichzeitig wichtigstes Wahrzeichen ist die St. Pankratiuskirche. Auch einige Profanbauten des alten historischen Ensembles sind erhalten. Dazu gehören das Burgmannshaus, das „Von Scheiblersche Haus“ mit seinen winzigen Gauben sowie das ehemalige Alte Rathaus, das heute die Stadtbücherei Iserlohn beherbergt und durch den charakteristischen Schornstein – Aufbau weithin sichtbar ist.
Die moderne Silhouette der Stadt wird dagegen durch Betonbauweise mit Flachdach – Konstruktionen dominiert. Vielerorts wird mittlerweile den ökologischen Anforderungen durch Photovoltaik – Anlagen Rechnung getragen. Für Iserlohner Dachdecker ergeben sich hier seit geraumer Zeit neue Tätigkeitsfelder.