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Ein Kamin sorgt für ein gemütlicheres Zuhause

Was kann ein Kamin und welche Bauweisen gibt es? Antworten auf diese Fragen sowie weitere Informationen Sonderformen und Beheizungsart finden Sie hier auf Dachdecker.com!

Kamin

Kamin: Holz ist nicht mehr für jedermann der Brennstoff erster Wahl. © Thomas Max Müller / pixelio.de

Kamin, Ofen, Kaminofen, Schornstein, Rauchfang, Abzug – all das sind Begriffe, die in der deutschen Sprache häufig synonym verwendet werden. Doch das ist nicht ganz gerechtfertigt, denn einige dieser Begriffe haben mehrere Bedeutungen oder werden ganz einfach falsch benutzt. Der Kamin ist beispielsweise etwas anderes als der Kaminofen: Während der Kamin direkt in die Wand eingelassen ist, steht der Kaminofen als eigenständiges Gerät neben dem Schornstein und wird an diesen angeschlossen. Häufig wird das Wort Kamin auch als Synonym für den Schornstein oder Rauchfang benutzt – auch das ist etymologisch falsch. Denn Kamin kommt vom lateinischen „caminus“, was Ofen bedeutet und hat somit nichts mit dem Rauchabzug zu tun. Es ergibt sich ein riesiges Spektrum an Ausprägungen und Produkten rund um das Thema Kamin, Ofen und Schornstein. Für den Kunden hat das jedoch nur Vorteile – so hat er zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten, um seine vier Wände ordentlich einzuheizen.

Kamine haben bessere Wärmewirkung mit Eiseneinsatz

Es gibt offene und geschlossene Kamine. Traditionelle offene Feuerstellen haben allerdings einen geringen Wärmewirkungsgrad. Um diesen zu verbessern, wird beim Kaminbau ein Kamineinsatz aus Eisen installiert. Denn an der erhitzten Eisenwand erwärmt sich die umgebende Luft wesentlich besser. Da es bei offenen Feuerstellen häufig zu Funkenbildung kommt, werden in modernen Wohnräumen in der Regel geschlossene Kamine verwendet. Diese sind außerdem leichter zu handhaben und vor allem kindersicher. Von der gemütlichen, wärmenden Atmosphäre geht durch die Verwendung von Glas zum Schließen des Kamins nur wenig verloren, denn die Flammen bleiben weiterhin sichtbar. Kaminöfen sind im Gegensatz zum herkömmlichen Kamin immer geschlossen. Geschlossene Öfen können auch zur Warmwassererhitzung genutzt werden. Sogenannte wasserführende Kamine speisen ihre Wärme über einen Wärmetauscher direkt in das Zentralheizungssystem und können so als Heizungsanlage genutzt werden, die auch die Warmwasserversorgung sichern kann. Entweder wird der Kaminofen als Vollheizung oder als zusätzlicher Wärmelieferant in den Heizkreislauf integriert.

Kamine können auch mit Bioalkohol beheizt werden

Beheizt werden die Öfen traditioneller Weise mit Kaminholz. Die Handhabung ist allerdings relativ kompliziert, das Holz muss regelmäßig mit Kaminbesteck bewegt werden. Außerdem gestaltet sich das „Anfeuern“ oftmals recht schwer. Deshalb setzen sich mehr und mehr Bioalkohol-Kamine durch, die mit einem Brennstoff auf alkoholischer Basis beheizt werden. Viele schätzen das leicht flüchtige Ethanol, weil sich weder unangenehmer Rauch, noch gefährliche Abgase bei der Verbrennung bilden. Andere wiederum vermissen beim Bioalkohol-Kamin die gemütliche Atmosphäre, die nur knisterndes Holz schaffen kann. Preislich sind die „Deko-Kamine“ den traditionellen Keramikkaminen jedoch etwas Voraus: während Holz-befeuerte Kamine mindestens 400 Euro kosten, können kleine Ethanol-Kamine bereits für 300 Euro gekauft werden.

Kamin funktioniert nur, wenn der Schornstein passt

Aber was hat der Kamin nun eigentlich mit dem Dachdecker zu tun? Kamine, Kaminöfen, Kachelöfen oder sonstige Heizgeräte müssen laut DIN-Vorschrift an einen passenden Kamin-Schornstein angeschlossen werden. Und hier kommt der Dachdecker ins Spiel. Dieser kennt die Vorschriften und weiß genau, welche Maße der Rauchfang braucht, um die Abgasmenge Ihrer Feuerstelle abführen zu können. Er kann den Rauchfang beim Schornsteinbau exakt an den Ofen anpassen beziehungsweise bei bereits vorhandenen Schornsteinen eine Schornsteinsanierung oder Schornsteinverlängerung durchführen, sollte dies nötig sein. Nehmen Sie kostenfrei und unverbindlich über Dachdecker.com Kontakt mit einem professionellen Dachdecker-Betrieb auf und lassen Sie Ihren Schornstein an die Bedürfnisse Ihres Traumkamins anpassen.

Fazit

Ein Kamin ist im Gegensatz zum Kaminofen direkt in die Wand eingelassen. Solche Systeme sind offen und geschlossen erhältlich, wobei letztere einfacher zu handhaben, kindersicher und effektiv sind. Moderne Kamine können neben der Erwärmung der Raumluft auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Doch egal, welche Funktion er übernehmen soll, es kommt besonders auf die fachgerechte Dimensionierung und Verarbeitung des Schornsteins an. Diese Aufgaben sollte ein qualifizierter Dachdecker übernehmen, welcher über Erfahrung verfügt und die gültigen Vorschriften kennt sowie umsetzen kann.

Was kann ein Kamin und welche Bauweisen gibt es? Antworten auf diese Fragen sowie weitere Informationen Sonderformen und Beheizungsart finden Sie hier auf Dachdecker.com!

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Kamin: Holz ist nicht mehr für jedermann der Brennstoff erster Wahl. © Thomas Max Müller / pixelio.de

Kamin, Ofen, Kaminofen, Schornstein, Rauchfang, Abzug – all das sind Begriffe, die in der deutschen Sprache häufig synonym verwendet werden. Doch das ist nicht ganz gerechtfertigt, denn einige dieser Begriffe haben mehrere Bedeutungen oder werden ganz einfach falsch benutzt. Der Kamin ist beispielsweise etwas anderes als der Kaminofen: Während der Kamin direkt in die Wand eingelassen ist, steht der Kaminofen als eigenständiges Gerät neben dem Schornstein und wird an diesen angeschlossen. Häufig wird das Wort Kamin auch als Synonym für den Schornstein oder Rauchfang benutzt – auch das ist etymologisch falsch. Denn Kamin kommt vom lateinischen „caminus“, was Ofen bedeutet und hat somit nichts mit dem Rauchabzug zu tun. Es ergibt sich ein riesiges Spektrum an Ausprägungen und Produkten rund um das Thema Kamin, Ofen und Schornstein. Für den Kunden hat das jedoch nur Vorteile – so hat er zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten, um seine vier Wände ordentlich einzuheizen.

Kamine haben bessere Wärmewirkung mit Eiseneinsatz

Es gibt offene und geschlossene Kamine. Traditionelle offene Feuerstellen haben allerdings einen geringen Wärmewirkungsgrad. Um diesen zu verbessern, wird beim Kaminbau ein Kamineinsatz aus Eisen installiert. Denn an der erhitzten Eisenwand erwärmt sich die umgebende Luft wesentlich besser. Da es bei offenen Feuerstellen häufig zu Funkenbildung kommt, werden in modernen Wohnräumen in der Regel geschlossene Kamine verwendet. Diese sind außerdem leichter zu handhaben und vor allem kindersicher. Von der gemütlichen, wärmenden Atmosphäre geht durch die Verwendung von Glas zum Schließen des Kamins nur wenig verloren, denn die Flammen bleiben weiterhin sichtbar. Kaminöfen sind im Gegensatz zum herkömmlichen Kamin immer geschlossen. Geschlossene Öfen können auch zur Warmwassererhitzung genutzt werden. Sogenannte wasserführende Kamine speisen ihre Wärme über einen Wärmetauscher direkt in das Zentralheizungssystem und können so als Heizungsanlage genutzt werden, die auch die Warmwasserversorgung sichern kann. Entweder wird der Kaminofen als Vollheizung oder als zusätzlicher Wärmelieferant in den Heizkreislauf integriert.

Kamine können auch mit Bioalkohol beheizt werden

Beheizt werden die Öfen traditioneller Weise mit Kaminholz. Die Handhabung ist allerdings relativ kompliziert, das Holz muss regelmäßig mit Kaminbesteck bewegt werden. Außerdem gestaltet sich das „Anfeuern“ oftmals recht schwer. Deshalb setzen sich mehr und mehr Bioalkohol-Kamine durch, die mit einem Brennstoff auf alkoholischer Basis beheizt werden. Viele schätzen das leicht flüchtige Ethanol, weil sich weder unangenehmer Rauch, noch gefährliche Abgase bei der Verbrennung bilden. Andere wiederum vermissen beim Bioalkohol-Kamin die gemütliche Atmosphäre, die nur knisterndes Holz schaffen kann. Preislich sind die „Deko-Kamine“ den traditionellen Keramikkaminen jedoch etwas Voraus: während Holz-befeuerte Kamine mindestens 400 Euro kosten, können kleine Ethanol-Kamine bereits für 300 Euro gekauft werden.

Kamin funktioniert nur, wenn der Schornstein passt

Aber was hat der Kamin nun eigentlich mit dem Dachdecker zu tun? Kamine, Kaminöfen, Kachelöfen oder sonstige Heizgeräte müssen laut DIN-Vorschrift an einen passenden Kamin-Schornstein angeschlossen werden. Und hier kommt der Dachdecker ins Spiel. Dieser kennt die Vorschriften und weiß genau, welche Maße der Rauchfang braucht, um die Abgasmenge Ihrer Feuerstelle abführen zu können. Er kann den Rauchfang beim Schornsteinbau exakt an den Ofen anpassen beziehungsweise bei bereits vorhandenen Schornsteinen eine Schornsteinsanierung oder Schornsteinverlängerung durchführen, sollte dies nötig sein. Nehmen Sie kostenfrei und unverbindlich über Dachdecker.com Kontakt mit einem professionellen Dachdecker-Betrieb auf und lassen Sie Ihren Schornstein an die Bedürfnisse Ihres Traumkamins anpassen.

Fazit

Ein Kamin ist im Gegensatz zum Kaminofen direkt in die Wand eingelassen. Solche Systeme sind offen und geschlossen erhältlich, wobei letztere einfacher zu handhaben, kindersicher und effektiv sind. Moderne Kamine können neben der Erwärmung der Raumluft auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Doch egal, welche Funktion er übernehmen soll, es kommt besonders auf die fachgerechte Dimensionierung und Verarbeitung des Schornsteins an. Diese Aufgaben sollte ein qualifizierter Dachdecker übernehmen, welcher über Erfahrung verfügt und die gültigen Vorschriften kennt sowie umsetzen kann.

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