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Dachdecker Köln: Damals wie heute sehr gefragt

Dachdecker in Köln sind nicht erst seit Bau des Kölner Doms gefordert. Vor ca. 2.000 Jahren wurde die Stadt von den Römern unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium, römisch Abgekürzt CCAA, gegründet. Namensgeberin war die Gattin Kaiser Tiberius Claudius Caesar Augustus Germanicus, deren Geburtsort in der Nähe des Rheins lag. Als Sitz des Stadthalters wurde die Siedlung schnell mit allen damals wichtigen Einrichtungen für eine römische Stadt versorgt. Mit der Eifelwasserleitung entstand damals eines der längsten Aquädukte der römischen Zeit. Doch eine Herausforderung der Baumeister des Imperiums bestand vor allem in der Dach-Konstruktion, da in der ca. 1.500 Kilometer von Rom entfernten Gegend ein anderes, ein raueres Klima herrschte. Konstruktionen zur Dachentwässerung waren hier stärker gefordert als in der Hauptstadt des Reiches. Heutige Dachdecker in Köln Potz sind bei der Pflege der dort geschlossen erhaltenen Germania-Siedlung besonders gefordert, da die deutschen Vorfahren keine harten Dacheindeckung kannten.

Dachdecker in Köln: Die Romanik erreicht den deutschen Raum

Für Dachdecker aus Köln stellte das Mittelalter eine Blütezeit ihres Handwerks dar. Nachdem die Stadt Hauptort des fränkischen Teilkönigreiches wurde, setzte sukzessiv der Ausbau einer klerikalen Vormachtstellung durch die Kölner Erzbischöfe ein. Ausgelöst worden war dieser Prozess von der Gründung mehrerer Stiftsgründungen, die den Bau zahlreicher Kirchengebäude zur Folge hatten. Damit kam der romanische Baustil an insgesamt 12 Basiliken im Kölner Stadtraum zur Anwendung und prägt die Metropole bis heute. So sind zum Beispiel Aufträge zur Dachausbesserung, zur notwendigen Dachabdichtung und Dachrestaurationen für Dachdecker in Köln Rodenkirchen an den Sakralgebäuden der Stifte Sankt Martin und Stift Sankt Severin häufige anfallende Arbeitsaufträge, die oftmals eine besondere Spezialisierung erfordern.

Dachdecker Köln: Schwindelfrei in 157 Höhenmetern

Dachdecker in Köln hatten im Hochmittelalter, also zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert, die Behausungen einer Metropole von ca. 40.000 Menschen zu versorgen. Die Stadt Colonia Agrippina galt damit als größte Metropole im deutschen Land. Gerade die Dachgaube war in dieser Zeit bei wohlhabenden Bauherren recht verbreitet. Bemerkenswert ist der Bau des Kölner Doms, dessen Bauzeit sich letztlich vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert zog. Mit seinen 157,38 Metern ist der gotische Sakralbau das zweithöchste kirchliche Gebäude in Europa und das drittgrößte der Welt. Dacharbeiter müssen hier also beim Auswechseln der Dachziegel des Gebäudes ganz besonders schwindelfrei sein.

Dachdecker Köln: Wiederaufbau in den Trümmern

Dachdecker in Köln hatten gerade nach dem zweiten Weltkrieg besonders viel zu tun. 80 Prozent des Stadtgebietes wurden zerstört. Eine umfangreiche Aufbauarbeit war in der Folgezeit notwendig um das Bild der Metropole in etwa wieder herzustellen. Der Ausbau am Flachdach war hier nach dem Krieg bei modernen Gebäuden eine verbreitete und günstige Lösung. Doch auch die Rekonstruktion und Restauration der historischen Gebäude, von denen die meisten den Status eines Weltkulturerbes haben, banden zahlreiche Kölner Handwerksbetriebe in der Anfangszeit der jungen Republik. Die Stadt ist geprägt von großen Gegensätzen zwischen der modernen Architektur des 19. und 20. Jahrhundert und den historischen Gebäuden. Als Beispiel hierfür kann ein Vergleich zwischen den Kulturzentren, dem Kölner Gürzenich und dem Opernhaus am Offenbachplatz gezogen werden.

Dachdecker Köln: Einzug der Moderne

Für Dachdecker in Köln spielt auch der Umgang mit Photovoltaik-Anlagen eine immer größere Rolle. Anlagen, wie die auf dem Butzweilerhof müssen regelmäßig gewartet werden. Weiterhin plant die Stadt Köln, solche und ähnliche Anlagen zu erweitern. Das Handwerk der Dachdecker aus Köln und Umgebung zeichnet sich also durch Vielfältigkeit und Abwechslung aus. Heute wird Köln für das Jahr 2035 eine Bevölkerungszahl von 1,03 Millionen Einwohnern vorher gesagt. Es gibt also weiterhin viel zu tun für Dachdecker in der rheinischen Metropole. Daran wird auch der Kabarettist Paul Panzer mit seinen Telefonstreichen unter dem Pseudonym Dachdecker Köln Benether nichts ändern – im Gegenteil. Wenn Sie im Kölner Raum auf der Suche nach einem Experten für Dacharbeiten sind – bietet Ihnen das Portal Dachdecker.com zahlreiche fachliche Hinweise zum Thema Dach und Kontaktdaten zu Betrieben in Ihrer direkten Umgebung.