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Dachdecker in Leipzig

Die Bach-Stadt Leipzig verdankt den Namen ihrem weltberühmten Bewohner, der von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Thomaskantor und Hauptmusikdirektor der vier Hauptkirchen der Stadt war. Aber nicht nur Johann Sebastian Bach verhalf der Stadt zu Weltruhm; auch die Leipziger Messe und das Völkerschlachtdenkmal, welches an den Sieg der europäischen alliierten Armeen über Napoleon erinnert, verhalfen Leipzig zu seiner heutigen Bedeutung.

Auch architektonisch hat Leipzig 20 Jahre nach der Wiedervereinigung den Spagat zwischen der historischen Bedeutung und den Anforderungen an ein modernes Wohnen und Leben einer Großstadt geschafft. Mit viel Energie, Beharrlichkeit und Einsatz gelang es der Bevölkerung, mithilfe ihres Handwerks, das Stadtbild zum zweiten Mal in der jüngeren Vergangenheit vollständig zu verändern. Bereits nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges musste die Stadt, die durch die Bombenabwürfe der Alliierten vergleichsweise wenig zerstört wurde, wieder aufgebaut werden. Die Handwerker, besonders die Maurer, Fassadenbauer und Dachdecker aus Leipzig, mussten dabei nicht nur die Ressourcenknappheit überwinden.

Auch die einsetzende Bürokratie in der DDR-Regierung verlangsamte viele Bauvorhaben. Insbesondere beim Aufbau der historischen Altstadt, wo viele Häuser aus der Gründerzeit und der Weimarer Republik stammen, bewiesen die Handwerker der Stadt großes Geschick. Leider gerieten diese Bauwerke nach und nach in Vergessenheit, da der Schwerpunkt der sozialistischen Stadtverwaltung zwischen 1960 und 1980 auf der Errichtung der Plattenbausiedlungen, wie Neu-Paunsdorf und Grünau lag.

Dachdecker in Leipzig: Handwerk nach der Wiedervereinigung

Erst nach der Wiedervereinigung konnten sich die Handwerker wieder am Aufbau der attraktiven Stadtvillen und Fachwerkhäusern machen. Auch Großprojekte, wie die Restaurierung der Deutschen Nationalbibliothek, der Oper, der alten Börse oder des Reichsgerichtsgebäudes, das mittlerweile Sitz des Bundesverwaltungsgerichts ist, konnten mittlerweile beendet werden. Gerade die Dachkonstruktionen der historischen Gebäude stellten eine große Herausforderung dar.

Aber nicht nur historischen Gebäuden galt die Aufmerksamkeit der Dachdecker in Leipzig. Auch die Dächer moderner Konstruktionen, wie das Neue Gewandhaus oder der Bahnhof standen in der Priorität der regionalen Handwerker weit oben.

Neben Baumaßnahmen aus der öffentlichen Hand mussten sich die Fachhandwerker auch um die Privathaushalte kümmern. Die Dächer Leipzigs verfügen über eine spezielle Dachform, die das Stadtbild einmalig macht. Da noch längst nicht alle Bauaufträge abgeschlossen sind, können sich die Dachdecker in Leipzig auch in Zukunft über das Wachstum der Stadt und der Region freuen.