Dachdecker in Lünen
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Innungsfachbetriebe von A-Z
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Brechtener Straße 202 , 44536 Lünen
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Zum Pier 20 , 44536 Lünen
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Am Riepersbusch 2 , 44536 Lünen
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Industriestraße 8 , 44534 Lünen
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Borker Straße 47 , 44534 Lünen
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Selma-Lagerlöf-Straße 1 , 44532 Lünen
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Waltroper Straße 134 , 44536 Lünen
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Im Siepen 8 , 44536 Lünen
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Wilfried-Diekmann-Straße 18 , 44536 Lünen
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Am Krähenort 2 , 44532 Lünen
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Im Stockey 19 , 44536 Lünen
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Frydagstraße 5 , 44536 Lünen
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Auf der Höhe 5 , 44536 Lünen
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Mengeder Straße 73 , 44536 Lünen
Dachdecker Lünen: Handwerk in NRW
Das im westlichen Westfalen nahe der niederländischen Grenze gelegene Lünen ist mit circa 87.000 Einwohnern die größte Stadt des Landkreises Unna. War das Berufsleben in der Vergangenheit von der Grubenarbeit dominiert, so sind heute Maurer und Dachdecker in Lünen weitaus häufigere Handwerksberufe.
Neben der großen Handwerkstradition hat die Stadt auch eine reiche Architektur zu bieten. Neben dem historischen Kern der Stadt bietet Lünen seinen Besuchern eine reiche Palette von Kirchen und Schlössern aus nahezu jeder Epoche. Um die Vielfalt an Prestigebauten zu erhalten, sind natürlich auch die Dachdecker in Lünen gefordert, dem ständigen Zerfall der anfälligen Bausubstanz Einhalt zu gebieten. Dabei haben im Industriezeitalter die Umweltbedingungen, die am Rande des Ruhrgebiets herrschten für Auftragseingänge bei den Dachhandwerkern gesorgt.
Dachdecker in Lünen profitieren von Sanierungen
Häufig angefordert waren die Dachdecker in Lünen in der Vergangenheit insbesondere wegen Schäden an der Dachbedeckung, die aufgrund der chemischen Belastung der Luft im Ruhrgebiet entstanden sind. Besonders die erhöhte Schwefeldioxidbelastung infolge von Bergbau und industrieller Produktion setzte die Dächer der Stadt starken Belastungen aus. Mit der Einstellung des intensiven Bergbaus und den Einzug von Umweltstandards ging in den letzten 20 bis 30 Jahren der Schadstoffanteil in der Luft jedoch deutlich zurück.
Zum Glück bietet die Architektur der Siedlung noch genug Arbeit für die Dachdecker in Lünen, um ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern. Eines der architektonischen Highlights der Stadt ist das Schloss Schwansbell, welches gegen Ende des 19. Jahrhunderts etwas außerhalb des Stadtkerns errichtet wurde. In seiner langen Geschichte kamen dem Schloss immer wieder neue Verwendungszwecke zu, wie die Funktion als Herrschaftssitz oder auch die Beherbergung von Waisenkindern.
Neben dem Profanen darf natürlich hat natürlich auch das Geistliche seinen Platz in der Stadt. Eines der bekanntesten Gebetshäuser Lünens ist die Kirche St. Marien. An dem Gotteshaus im neugotischen Stil wurde von den Lünenern im Verlauf ihrer Geschichte immer wieder aufwendige Anbau – Arbeiten geleistet. So bestehen Teile der Kirche aus ihrem Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert, während weite Teile des Bauwerks in der postmittelalterlichen Ära entstanden. Vor allem die Handwerker wie die Dachdecker in Lünen konnten von der angeregten Bautätigkeit profitieren.