Dachdecker in Mülheim (Ruhr)
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Innungsfachbetriebe von A-Z
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Schwerinstraße 53 , 45476 Mülheim
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Otto-Brenner-Straße 31 , 45473 Mülheim
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Meidericher Straße 23 , 45476 Mülheim
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Hansastraße 54 , 45478 Mülheim
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Honigsberger Straße 34 , 45472 Mülheim
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Rosendeller Straße 20a , 45472 Mülheim
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Aktienstraße 183 , 45473 Mülheim
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Holthauser Höfe 53 , 45470 Mülheim
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Albert-Schweitzer-Str. 195 , 45473 Mülheim
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Sandstraße 112 , 45473 Mülheim
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Stooter Straße 87 , 45481 Mülheim
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Prinzeß-Luise-Straße 56 , 45479 Mülheim
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Aktienstraße 74 , 45473 Mülheim
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Bruchstraße 96 , 45468 Mülheim
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Winkhauser Weg 8 - 10 , 45473 Mülheim
Dachdecker Mülheim: Pflege von denkmalgeschütztem Kupferdach
Mülheim an der Ruhr gilt mit seinen rund 168.000 Einwohnern als sogenanntes Mittelzentrum. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1093. Als die Ruhr im 18. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung zu einer Schifffahrtsstraße ausgebaut wurde, profitierte auch die Stadt Mülheim davon. Zu dieser Zeit entstanden im Stadtgebiet Mülheims die ersten Zechen zur Kohleförderung. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Industriestandort, an dem August Thyssen 1871 die Firma Thyssen & Co. gründete. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Mehrheit der Gebäude bei verschiedenen Luftangriffen zerstört bzw. beschädigt. Daher war nach Kriegsende im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt auch die Einsatzbereitschaft der Dachdecker aus Mülheim gefordert.
Dachdecker Mülheim: Einsatz beim Umbau des Rathauses
Das Wahrzeichen von Mülheim ist das Rathaus mit seinem knapp 60m hohen Turm. Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und während des Zweiten Weltkrieges größtenteils zerstört. Mitte der 1950er Jahre wurde es letztmalig saniert. Dementsprechend ist es, was Wärmedämmung und weitere Energiesparmaßnahmen betrifft, nicht mehr auf dem neusten Stand. Aus diesem Grund finden momentan grundlegende Umbauarbeiten statt, an denen auch die Dachdecker aus Mülheim beteiligt sind.
Dachdecker Mülheim: Viele Arbeiten aus Gründerzeit und Jugendstil erhalten
Historische Bausubstanz, welche die alte niederfränkische Architektur und die damit verbundene Handwerkskunst der damaligen Dachdecker Mülheims widerspiegelt, ist nicht mehr viel vorhanden. Lediglich einige Fachwerkhäuser sowie die Petrikirche sind aus dieser Zeit erhalten geblieben. Anders verhält es sich mit Gebäuden aus der Gründerzeit und der Zeit des Jugendstils, denn diese sind weitestgehend erhalten geblieben. Mit ihren reich dekorierten Fassaden und den oftmals von den Dachdeckern aus Mülheim mit etlichen Dachgauben versehenen Dächern, prägen sie das Stadtbild am östlichen Rand der Altstadt. Das Können der Dachdecker Mülheims ist auch an der Stadthalle zu bewundern, denn die Besonderheit dieses 1925/26 errichteten Gebäudes ist das denkmalgeschützte Kupferdach.
Bedeutend für Mülheim ist auch das RheinRuhrZentrum. Beim Bau des Gebäudes, welches auf dem ehemaligen Gelände einer Zeche entstand, kamen auch Dachdecker aus Mülheim zum Einsatz. Im Jahr 1973 wurde das RheinRuhrZentrum als erstes und damit zu diesem Zeitpunkt auch größtes überdachtes Einkaufscenter in Deutschland eröffnet.