gaube
Große Gaube - Kleine Gaube
Schlagworte: Dach | dachgauben | gaube | haus | NewsDie Form von Gauben hängt von individuellen Präferenzen, statischen Gegebenheiten und den örtlichen Bauvorschriften ab. Grundvoraussetzung für Gauben aller Art ist eine Dachschräge - in der Regel eines Steildaches. Darin wird die Konstruktion integriert. Die Stirnseite kann dabei bündig mit der Außenwand liegen oder in Richtung Dachfirst an den Kniestock angepasst werden. Die zweite Variante wird häufig bevorzugt, da der praktische Nutzen überwiegt und der vergrößerte Raum optisch passend zur Geltung kommt.
Die Gaubenform kann sehr unterschiedlich ausfallen. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Schlepp-, Fledermaus-, Walm-, Giebel- und Spitzgauben, die in fast allen Größen und Proportionen realisierbar sind. Die Dachaufbauten lassen sich problemlos in das optische Gesamtbild eines jeden Hauses integrieren - zumal mit dem Dachziegelprogramm von Koramic auch für ausgefallene Varianten passendes Deckungsmaterial zur Verfügung steht. So können beispielsweise Fledermausgauben komplett mit dem Dach "durch gedeckt" werden. Auch Eckige Varianten, wie Giebel- oder Schleppgauben lassen sich mit demselben Tondachziegel decken. Typische Schwachstellen wie Kehlen und Gaubenwangen sind mit den Koramic-Produkten ebenfalls wettersicher integrierbar. So ist das Dach langlebig, stabil und wirkt auch optisch wie aus einem Guss. Eine vollkeramische Lösung ist übrigens nicht nur mit einem Biberschwanzziegel möglich, sondern bei Koramic auch bei dem Flachziegel E32. Hier stehen besondere A und V-Keile zur Verfügung, die ungleichmäßige Bedarfsmengen pro Reihen ausgleichen können.
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