schiefer


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Dachabdeckungen

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Eine Dachabdeckung ist nur im Zusammenhang mit einer Dachabdichtung wirksam gegen das Wetter. Verschiedene Dachabdeckungen sind möglich. Ein paar Beispiele, da wären Flachdachpfannen, Schiefer, Faserzementplatten, Bitumendachschindeln, Blechdach und noch viele mehr. Sie ermöglichen den Hausbesitzern nicht nur eine optische Leistung sondern sind auch sehr gut gegen äußere Wettereinflüsse wie Regen, Wind oder Gewitter. Denn Dachabdeckungen sind gegen das Wetter sehr immun und dies wird auch regelmäßig geprüft. Die Dachabdeckungen sollten robust, witterungsbeständig, eventuell isolierfähig und gut verarbeitet sein.


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Naturschiefer

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Bei Naturschiefer handelt es sich um ein Sedimentgestein, dessen einzelne Schichten parallel übereinander angeordnet sind.
Aus diesem Grund lässt sich der Naturschiefer im Gegensatz zu anderen
Gesteinssorten sehr einfach spalten und weiterverarbeiten.
Die größten entdeckten Schiefervorkommen in Europa befinden sich derzeit in Spanien, Wales und Frankreich. In Deutschland findet man Schiefer im Hunsrück und an der Mosel.

Naturschiefer entsteht durch die Umwandlung von Sedimentgesteinen unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen.

Man spricht deshalb bei Naturschiefer von einem metamorphen Sedimentgestein.


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Schindeln

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Die Schindel ist die älteste Form der Deckung eines Hausdaches. Sie besteht aus einem dünnen Brettchen und wird meist aus speziellen Holzsorten wie Buche, Lärche, Eiche oder aus Zedernholz, mit speziellen Maschinen hergestellt. Die Holzschindel ist besonders in den Alpenregionen sehr beliebt. Dort wird sie auch zur edlen Wandverkleidung oder zur Fassadenverkleidung verwendet.


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Schönes Solardach - mit integrierten Modulen oder Kollektoren

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Bei der Indachmontage werden die Module für die Stromgewinnung oder die Kollektoren für die Erzeugung von Warmwasser elegant in die Dachfläche versenkt - anstelle des Deckungsmaterials - egal ob Dachpfannen, Schiefer oder Titanzink. Das Dach wirkt sauber, wie aus einem Guss. Eine ebenso gute optische Integration gelingt mit Sonnenfängern, die den Formaten von Dachfenstern nachempfunden. Damit können großflächige Kombinationen gestaltet werden, in denen die Module oder Kollektoren auf Anhieb gar nicht als solche zu erkennen sind. Nahezu unsichtbar sind Solarmodule für Schiefer und Titanzink. Das Anthrazit des Schiefers beispielsweise "verschluckt" die fest mit dem Stein verbundenen Solarzellen nahezu komplett. Beide Elemente verschmelzen zu einer perfekten Einheit, sind von unten kaum voneinander zu unterscheiden. Solar-Module für Titanzink werden mit einem transparenten Kleber direkt und vollflächig auf die einzelnen Paneele geklebt. Die kristallinen Siliziumzellen und die Paneele harmonieren farblich perfekt. Zudem gibt es unsichtbare Kollektoren für Bedachungselemente aus Titanzink: Ein System von Kapillarröhrchen wird hier nicht auf der Sichtseite, sondern auf dem abgewandten Rücken angebracht.


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