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Gute Lösung für Dach und Wand

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Trapezbleche werden meistens bei Dach und Wand Konstruktionen verwendet.
Hier können ganz individuelle Lösungen angeboten werden. Einsatzmöglichkeiten sind unter anderem Flachdächer und Satteldächer.
Auch bei Bau von Lagerhallen wird oftmals Trapezblech zur Außenwandverkleidung verwendet.

Diese Bleche haben eine Form eines Trapezes. Die Erhöhungen werden Stege genannt und die Ausbuchtungen Sikken.
Es gibt sie die in verschiedenen Profilierungen, Materialdicken und Farben angeboten werden. Auch die Beschichtungen könne ganz verschieden sein, je nach Bedarf. Aufgrund Schwitzwasser werden Trapezbleche mit oder ohne Kondenzschutz angeboten.


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Fallrohr

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Normalerweise werden Fallrohre von Spenglern zusammengebaut und verlegt, doch dies kann auch eine Aufgabe eines Dachdeckers sein. Ein Fallrohr dient dazu das der Regen von der Dachrinne nach unten in ein Abwassersystem geleitet wird. Man befestigt es an einer Seite der Dachrinne und führt es nach unten an der Hauswand entlang. Es wird meist mit Schellen befestigt, die an der Hauswand mit Dübeln befestigt sind. Die Schellen werden regelrecht in die Wand reingeklopft, damit sie ja nicht herrausfallen. Die Schelle wird versetzt an das Fallrohr befestigt und per Schraubverschluß zusammengedrückt. Ein Fallrohr besteht meist aus mehreren Teilen, sonst wäre die Verarbeitung sehr schwierig. Die einzelnen Teile werden erst an den Enden mit einer Schmierpaste eingerieben und danach zusammengesteckt und durch Schellen nochmal einzeln fixiert und fest gemacht. Die Fallrohre werden den Betrieben schon fertig geliefert und müssen nur noch angebracht werden.


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Zum echten Blockhaus gehört auch ein Ziegeldach

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Buheitel (39), mit Holz aufgewachsen und vertraut, arbeitet als selbst-ständiger Holzfäller im Forst der schwarzenbergischen Fors-tverwaltung im Steigerwald. Natur- und umweltbewusst, reifte in ihm der Gedanke, den nachwachsenden Rohstoff Holz auch für den Bau eines echten kanadischen Blockhauses zu verwenden. Dank seines Berufes konnte er über die Jahre "vor Ort" geeignete Stämme von über 90jährigen Kiefern, Eichen, Lärchen und Bunthölzern auswählen, per Hand schälen und zum Trocknen lagern. Schließlich begann er, die Idee in die Tat umzusetzen. Nach dem Erwerb des Grundstücks beauftragte er einen Wünschelrutengänger, der den Brunnen suchte und Erdstrahlen ausmachte. Entsprechend wurde der Grundriss des Hauses eingemessen, so dass eine Nutzfläche in Erd- und Obergeschoss von insgesamt rund 200 m² entstand. Es wurden Ringfundamente ausgebaggert, ausbetoniert sowie die 160 m² Betonplatte gegossen.


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