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Modern und günstig: Pultdach errichten lassen und dabei Kosten sparen

Das Pultdach erfreut sich in der modernen Architektur zunehmender Beliebtheit. So lässt es sich vielseitig und variabel gestalten, kostengünstig montieren und energieeffizient nutzen. Welche Vorteile Ihnen ein Pultdach noch bietet und wo Sie den passenden Dachdecker für die fachgerechte Montage finden, erfahren Sie im folgenden Artikel!

Pultdach

Das Pultdach erfreut sich heute bei Hausbesitzern großer Beliebtheit. © ZVDH

Der Minimalismus ist eines der bestimmenden Elemente moderner Architektur. Auch Dächer bilden da keine Ausnahme. Wo in früheren Zeiten schlichte Dachformen wie das einfach zu konstruierende Kegeldach vorrangig der Effizienz halber Verwendung fanden, liegen heutzutage Sparsamkeit und Geradlinigkeit auch gestalterisch im Trend.

Vor allem das Pultdach, welches ursprünglich ausschließlich auf Garagen, Ställen, Schuppen, Scheunen und Fabrikgebäuden zu finden war, erfreut sich im Zuge aktueller Bauvorhaben immer größerer Beliebtheit. Zwar ist es nach wie vor das Satteldach, welches in Deutschland die größte Verbreitung hat, immer mehr Hausbauer jedoch setzen inzwischen auf die variablen und preiswerten Pultdächer.

Dachkonstruktion beim Pultdach

Pultdächer verfügen über nur eine geneigte Dachfläche. Dies macht ihre Konstruktion wesentlich einfacher als etwa den Aufbau der 4 geneigten Dachflächen des Krüppelwalmdaches.

Die untere Kante der Dachfläche, die in einer ebenen, gebrochenen oder gekrümmten Ausführung realisierbar ist, bildet die Dachtraufe. Als oberer Abschluss dient der Dachfirst. Dieser ist auf einer senkrechten Wand befestigt und wird als Pultabschluss bezeichnet. Zu beiden Dachseiten befinden sich die sogenannten Ortgänge, welche Dachtraufe und Dachfirst verbinden.

Das Pultdach wird in der Regel als einseitig geneigtes Sparren- oder Pfettendach konstruiert. Wie beim Berliner Dach ist der Dachstuhlaufbau asymmetrisch.

Vorteile des Pultdaches

Einfache Konstruktion

Das Pultdach ist die am leichtesten zu konstruierende Dachform. Seine Planung erfordert weit weniger geometrische Vorüberlegungen als beispielsweise die Berechnung der Grat-, Kehl- und Firstlängen beim Satteldach.

Variabilität beim Aufbau

Bei Aufbau und Ausrichtung eines Pultdaches haben Architekten und Dachdecker vielfältige Möglichkeiten, wie sie sonst höchstens die individuellen Gestaltungsvarianten von Massivdächern bieten. So lassen sich Pultdachflächen auch versetzt zueinander oder in unterschiedlichen Höhen miteinander kombinieren. Hierbei entstehen nicht selten innovative und abwechslungsreiche Dachlandschaften.

Großzügige Integration des Dachraumes in den Wohnbereich

Häuser mit Pultdach verfügen unter dem Dach über ein vollwertiges Geschoss. Im Gegensatz dazu steht bei den meisten Steildachformen lediglich ein sehr beengter Dachraum zur Verfügung. Die einzige weitere Ausnahme bildet das Mansarddach, dessen untere Dachflächen aufgrund ihrer Steilheit großzügigen Wohnraum zur Verfügung stellen.

Bessere Lichtverhältnisse im Obergeschoss

Durch die Raumhöhe, die ein Pultdach dem Obergeschoss verleiht, können nicht nur Dachfenster sondern auch herkömmliche

Außenfenster integriert werden. Dies sorgt für mehr Helligkeit im obersten Stockwerk.

Vielfältige Möglichkeiten bei der Eindeckung

Pultdach-2

Ein Pultdach eignet sich hervorragend für eine Begrünung. © ZVDH

Für die Dacheindeckung eines Pultdaches bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Ob mit Schiefer, Bitumen oder Ziegeln gedeckt, ob begrünt, bekiest oder mit Blech verkleidet: Ihren individuellen Vorstellungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Um Ihre Ideen und Wünsche in einer professionellen Dachplanung zu verwirklichen, ist es empfehlenswert, einen Beratungstermin mit einem Dachdecker zu vereinbaren. Kontakte zu Fachbetrieben aus Ihrer näheren Umgebung können Sie kostenlos und unkompliziert hier auf Dachdecker.com herstellen.

Mit einem Pultdach lassen sich Kosten sparen

Wer ein Pultdach auf sein Haus montieren lässt, kann auf verschiedene Arten Kosten einsparen.

Zum Ersten sind aufgrund der unkomplizierten Konstruktionsweise sowohl Planung als auch Montage vergleichsweise günstig. Hinzu kommen:

Zweitens erfordert die Regenwassernutzung bei einem Pultdach weit weniger Aufwand als bei anderen Steildächern, da nur eine Traufseite vorhanden ist. Der Brauchwasserertrag jedoch ist in seiner Höhe gleichwertig, lässt sich durch eine abgeschleppte Dachfläche, die über die Traufe hinausragt, sogar noch vergrößern.

Pultdach-3

Aufgrund der leichten Neigung, die für eine optimale Nutzung der Sonnenenergie sorgt, ist das Pultdach sehr gut für den Einbau von Solaranlagen geeignet. © ZVDH

Des Weiteren lassen sich bei der richtigen Ausrichtung des Pultdaches Photovoltaikzellen so effektiv und großflächig wie auf keiner anderen Dachform installieren. Dies senkt die Energiekosten, zudem können Sie durch eine Netzeinspeisung noch Geld dazuverdienen. Die gesetzlichen Grundlagen zu Überlegungen solcher Art finden Sie in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Hier können Sie sich weiterführend zu den entsprechenden Vorgaben und Richtlinien informieren.

Nachteile beim Pultdach

Lange Trockenzeiten

Steildächer können unterschiedliche Neigungswinkel haben. Je steiler die Neigung ist, desto besser fließt Wasser ab, wodurch die Eindeckung nach einem Schnee- oder Regenfall schnell trocknet.

Beim Pultdach dauert dieser Vorgang aufgrund des geringen Gefälles vergleichsweise lange. Daher ist die fachgerechte Abdichtung hier besonders wichtig.

Das Anbringen von Dämmung und Isolierung ist aufwendig

Durch die flache Neigung beim Pultdach und der großen Angriffsfläche für Regen und Schnee sind bezüglich der Abdichtung und Isolierung höhere Anforderungen zu erfüllen als im Fall anderer geneigter Dachformen.
Zudem fördert der niedrige Neigungswinkel sowohl die Hitzeentwicklung im Sommer als auch die Abkühlung im Winter. Daher muss die Dachdämmung spezielle Kriterien erfüllen. Wenn Sie sich ausführlicher mit der Dämmung von Steildächern beschäftigen wollen, können Sie an anderer Stelle auf diesem Portal alle wichtigen Informationen zu diesem Thema bekommen.

Fazit

Das Pultdach ist eine beliebte Dachform. Das mag einerseits an der modernen sowie relativ einfachen Konstruktion liegen, andererseits können mit dem Bau eines solchen Daches weitere Vorteile erzielt werden: Unterhalb der Dachfläche lässt sich ein großzügiger Wohnraum integrieren, des weiteren bietet die Dachfläche einen optimalen Platz für Photovoltaikanlagen! Weitere Informationen und einen Experten für die fachgerechte Ausführung von Planung und Konstruktion finden Sie hier auf Dachdecker.com! Nutzen Sie ganz einfach und kostenlos das oben verlinkte Formular und nehmen Sie Kontakt zu Innungsbetrieben auf!

Das Pultdach erfreut sich in der modernen Architektur zunehmender Beliebtheit. So lässt es sich vielseitig und variabel gestalten, kostengünstig montieren und energieeffizient nutzen. Welche Vorteile Ihnen ein Pultdach noch bietet und wo Sie den passenden Dachdecker für die fachgerechte Montage finden, erfahren Sie im folgenden Artikel!

Pultdach

Das Pultdach erfreut sich heute bei Hausbesitzern großer Beliebtheit. © ZVDH

Der Minimalismus ist eines der bestimmenden Elemente moderner Architektur. Auch Dächer bilden da keine Ausnahme. Wo in früheren Zeiten schlichte Dachformen wie das einfach zu konstruierende Kegeldach vorrangig der Effizienz halber Verwendung fanden, liegen heutzutage Sparsamkeit und Geradlinigkeit auch gestalterisch im Trend.

Vor allem das Pultdach, welches ursprünglich ausschließlich auf Garagen, Ställen, Schuppen, Scheunen und Fabrikgebäuden zu finden war, erfreut sich im Zuge aktueller Bauvorhaben immer größerer Beliebtheit. Zwar ist es nach wie vor das Satteldach, welches in Deutschland die größte Verbreitung hat, immer mehr Hausbauer jedoch setzen inzwischen auf die variablen und preiswerten Pultdächer.

Dachkonstruktion beim Pultdach

Pultdächer verfügen über nur eine geneigte Dachfläche. Dies macht ihre Konstruktion wesentlich einfacher als etwa den Aufbau der 4 geneigten Dachflächen des Krüppelwalmdaches.

Die untere Kante der Dachfläche, die in einer ebenen, gebrochenen oder gekrümmten Ausführung realisierbar ist, bildet die Dachtraufe. Als oberer Abschluss dient der Dachfirst. Dieser ist auf einer senkrechten Wand befestigt und wird als Pultabschluss bezeichnet. Zu beiden Dachseiten befinden sich die sogenannten Ortgänge, welche Dachtraufe und Dachfirst verbinden.

Das Pultdach wird in der Regel als einseitig geneigtes Sparren- oder Pfettendach konstruiert. Wie beim Berliner Dach ist der Dachstuhlaufbau asymmetrisch.

Vorteile des Pultdaches

Einfache Konstruktion

Das Pultdach ist die am leichtesten zu konstruierende Dachform. Seine Planung erfordert weit weniger geometrische Vorüberlegungen als beispielsweise die Berechnung der Grat-, Kehl- und Firstlängen beim Satteldach.

Variabilität beim Aufbau

Bei Aufbau und Ausrichtung eines Pultdaches haben Architekten und Dachdecker vielfältige Möglichkeiten, wie sie sonst höchstens die individuellen Gestaltungsvarianten von Massivdächern bieten. So lassen sich Pultdachflächen auch versetzt zueinander oder in unterschiedlichen Höhen miteinander kombinieren. Hierbei entstehen nicht selten innovative und abwechslungsreiche Dachlandschaften.

Großzügige Integration des Dachraumes in den Wohnbereich

Häuser mit Pultdach verfügen unter dem Dach über ein vollwertiges Geschoss. Im Gegensatz dazu steht bei den meisten Steildachformen lediglich ein sehr beengter Dachraum zur Verfügung. Die einzige weitere Ausnahme bildet das Mansarddach, dessen untere Dachflächen aufgrund ihrer Steilheit großzügigen Wohnraum zur Verfügung stellen.

Bessere Lichtverhältnisse im Obergeschoss

Durch die Raumhöhe, die ein Pultdach dem Obergeschoss verleiht, können nicht nur Dachfenster sondern auch herkömmliche

Außenfenster integriert werden. Dies sorgt für mehr Helligkeit im obersten Stockwerk.

Vielfältige Möglichkeiten bei der Eindeckung

Pultdach-2

Ein Pultdach eignet sich hervorragend für eine Begrünung. © ZVDH

Für die Dacheindeckung eines Pultdaches bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Ob mit Schiefer, Bitumen oder Ziegeln gedeckt, ob begrünt, bekiest oder mit Blech verkleidet: Ihren individuellen Vorstellungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Um Ihre Ideen und Wünsche in einer professionellen Dachplanung zu verwirklichen, ist es empfehlenswert, einen Beratungstermin mit einem Dachdecker zu vereinbaren. Kontakte zu Fachbetrieben aus Ihrer näheren Umgebung können Sie kostenlos und unkompliziert hier auf Dachdecker.com herstellen.

Mit einem Pultdach lassen sich Kosten sparen

Wer ein Pultdach auf sein Haus montieren lässt, kann auf verschiedene Arten Kosten einsparen.

Zum Ersten sind aufgrund der unkomplizierten Konstruktionsweise sowohl Planung als auch Montage vergleichsweise günstig. Hinzu kommen:

Zweitens erfordert die Regenwassernutzung bei einem Pultdach weit weniger Aufwand als bei anderen Steildächern, da nur eine Traufseite vorhanden ist. Der Brauchwasserertrag jedoch ist in seiner Höhe gleichwertig, lässt sich durch eine abgeschleppte Dachfläche, die über die Traufe hinausragt, sogar noch vergrößern.

Pultdach-3

Aufgrund der leichten Neigung, die für eine optimale Nutzung der Sonnenenergie sorgt, ist das Pultdach sehr gut für den Einbau von Solaranlagen geeignet. © ZVDH

Des Weiteren lassen sich bei der richtigen Ausrichtung des Pultdaches Photovoltaikzellen so effektiv und großflächig wie auf keiner anderen Dachform installieren. Dies senkt die Energiekosten, zudem können Sie durch eine Netzeinspeisung noch Geld dazuverdienen. Die gesetzlichen Grundlagen zu Überlegungen solcher Art finden Sie in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Hier können Sie sich weiterführend zu den entsprechenden Vorgaben und Richtlinien informieren.

Nachteile beim Pultdach

Lange Trockenzeiten

Steildächer können unterschiedliche Neigungswinkel haben. Je steiler die Neigung ist, desto besser fließt Wasser ab, wodurch die Eindeckung nach einem Schnee- oder Regenfall schnell trocknet.

Beim Pultdach dauert dieser Vorgang aufgrund des geringen Gefälles vergleichsweise lange. Daher ist die fachgerechte Abdichtung hier besonders wichtig.

Das Anbringen von Dämmung und Isolierung ist aufwendig

Durch die flache Neigung beim Pultdach und der großen Angriffsfläche für Regen und Schnee sind bezüglich der Abdichtung und Isolierung höhere Anforderungen zu erfüllen als im Fall anderer geneigter Dachformen.
Zudem fördert der niedrige Neigungswinkel sowohl die Hitzeentwicklung im Sommer als auch die Abkühlung im Winter. Daher muss die Dachdämmung spezielle Kriterien erfüllen. Wenn Sie sich ausführlicher mit der Dämmung von Steildächern beschäftigen wollen, können Sie an anderer Stelle auf diesem Portal alle wichtigen Informationen zu diesem Thema bekommen.

Fazit

Das Pultdach ist eine beliebte Dachform. Das mag einerseits an der modernen sowie relativ einfachen Konstruktion liegen, andererseits können mit dem Bau eines solchen Daches weitere Vorteile erzielt werden: Unterhalb der Dachfläche lässt sich ein großzügiger Wohnraum integrieren, des weiteren bietet die Dachfläche einen optimalen Platz für Photovoltaikanlagen! Weitere Informationen und einen Experten für die fachgerechte Ausführung von Planung und Konstruktion finden Sie hier auf Dachdecker.com! Nutzen Sie ganz einfach und kostenlos das oben verlinkte Formular und nehmen Sie Kontakt zu Innungsbetrieben auf!

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