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Dacheindeckung

Das Schieferdach als optisch anspruchsvolle Lösung der Dachdeckung

Schieferdach

Ein Schieferdach besteht aus Schieferplatten, die aus Naturschiefer hergestellt werden. © Uwe Schlick / pixelio.de

Die Entscheidung für eine Dachdeckung fällt vielen Hausbauern schwer. Ebenso unerschöpflich wie die unterschiedlichen Deckungsmaterialien, sind auch deren Farben und Formen. In manchen Wohngebieten sind Farbe und Deckungsart von der Kommune vorgegeben und in manchen Regionen Deutschlands gibt es traditionelle Dachdeckungen, die weiter beibehalten werden. Für viele Bauherren in den Küstenregionen stellt sich deshalb die Frage nach einer geeigneten Dachdeckung oft gar nicht. Ihnen ist von vornherein klar, dass sie ihr Dach mit Reet eindecken werden. Gleiches gilt für Neubauten in den deutschen Mittelgebirgen – hier prägt das Schieferdach das Bild.

Das Schieferdach decken lassen

Ein Schiefer-Dach besteht üblicherweise aus Schieferplatten am Dach, die aus Naturschiefer hergestellt werden. Typisch für den Schieferdach-Aufbau ist die Holzschalung, in die das Deckungsmaterial eingepasst wird. Die Schieferziegel werden vom Schieferdecker mithilfe von Schiefernägeln am Dach angebracht und zeichnen sich durch eine hohe Witterungsbeständigkeit aus. Schiefer ist ein Naturstein, der vorwiegend in deutschen Gebirgen abgebaut wird. Damit er als Dachdeckung verwendet werden kann, muss er eine Regelspaltdicke von mindestens 4-6mm haben.
Ein Charakteristikum der Schieferdeckung ist, dass sie mit den unterschiedlichsten Deckungsmethoden verlegt werden kann. Außerdem ist die Vielfalt der Formen der einzelnen Schiefersteine sehr hoch. Ein mit Schiefer eingedecktes Dach kann also viele abwechslungsreiche und optisch anspruchsvolle Erscheinungsformen haben. Der ästhetische Anspruch von Bauherren, die ein Schieferdach decken lassen, ist auch darin erkennbar, dass es für Schieferdeckung Dekoziegel gibt, die als Verschönerung des Dachs in der Deckung eingesetzt werden.

Das Schieferdach dämmen und abdichten lassen

Schieferdächer müssen, wie andere Dächer auch abgedichtet und gedämmt werden. Ein Dachdecker Ihres Vertrauens wird das Schieferdach dämmen, indem er eine Zwischensparrendämmung anbringt. Weil die Schieferplatten mit Nägeln aufgebracht werden, eignet sich hier keine Aufsparrendämmung. Außerdem sollte die Dämmung hinterlüftet angebracht werden, damit Schimmelbildung und andere Feuchtigkeitsschäden verhindert werden. Denn werden solche Schäden nicht frühzeitig entdeckt, können sie unter Umständen nur im Rahmen einer kostenintensiven Dachsanierung behoben werden.
Um die Schiefersteine zusätzlich vor den Witterungseinflüssen zu schützen, können Sie vom Dachdecker Ihr Schieferdach versiegeln lassen. Dennoch bietet das Naturmaterial eine recht große Angriffsfläche für Schmutz und Moos- oder Pflanzenbewuchs. Deshalb sollten Sie mit dem Dachdecker auch über einen Wartungs- und Inspektionsvertrag reden, in dessen Rahmen Sie regelmäßig das Schieferdach reinigen lassen können.

Schieferdach-Kosten mit Hilfe vom Profi überschauen

Wie viel Ihr Schieferdach kosten wird, können Sie sich genau von einem Dachdecker-Betrieb Ihrer Wahl berechnen lassen. Denn der Preis richtet sich nicht nur nach den Materialkosten, sondern beinhaltet auch die Montagekosten, die sich je nach Deckungsart unterscheiden. Fragen Sie noch heute auf Dachdecker.com kostenfrei und unverbindlich an und finden Sie zahlreiche Dachdecker in Ihrer Nähe, von denen Sie Kostenvoranschläge einfordern können. Entscheiden Sie sich für einen kompetenten Betrieb und finden Sie so den richtigen Partner, mit dem Sie Ihr Projekt günstig und professionell realisieren können.