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Die Top 5 der Dachformen

Es gibt unzählige verschiedene Dachformen. Aus diesem Grund listet Dachdecker.com die Top 5 der in Deutschland gängigsten Formen auf. Sie erfahren hier, wodurch sich die einzelnen Formen unterscheiden, für welchen Zweck sie am besten zu nutzen sind und wo spezifische Vor- und Nachteile liegen.

Top-5-Dachformen

Neben dem Sattel-, Flach- und Pultdach zählen auch das Krüppelwalm- und Mansarddach zu den Top-5-Dachformen Deutschlands! © Dachdecker.com

Viele Hausbesitzer und diejenigen, die planen einer zu werden, machen sich Gedanken über die optimale Dachform für ihr Haus. Denn das Dach ist nicht nur für den Gesamteindruck des Hauses entscheidend, es kann außerdem Wohnraum schaffen, als Fläche zum Einbau einer Photovoltaikanlage genutzt werden und noch vieles mehr. Daher sollte die Auswahl des richtigen Daches aus der Vielzahl an Möglichkeiten wohl überlegt sein.

Top 1 Dachform: Das Satteldach


Das klassische Satteldach kann aufgrund der Tatsache, dass es in kälteren und gemäßigten Klimazonen den Standard darstellt, nicht gerade als Geheimtipp bezeichnet werden. Dies liegt aber nur daran, dass es längst seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Meist wird diese Dachform mit zwei Dachflächen als Sparren oder Pfettendach ausgeführt und ist wegen seiner relativ einfachen Konstruktion auch in Deutschland aus gutem Grund die meistverbreitete Dachform.

Top 2 Dachform: Das Pultdach


Das Pultdach wurde lange Zeit nur für die Bedachung von Nebengebäude oder Garagen genutzt. Mittlerweile haben sich die Vorteile dieser Dachform, welche meist als einseitig geneigtes Sparrendach konstruiert ist, auch in anderen Bereichen herausgestellt. Denn einerseits bietet sich diese Dachform hervorragend für die Nutzung von Photovoltaik Anlagen an, andererseits stellen diese Dächer eine architektonische Besonderheit dar, welche ein Haus mit Pultdach aus der Masse an Satteldächern hervorstechen lässt.

Top 3 Dachform: Das Krüppelwalmdach


Das Krüppelwalmdach entspricht von seiner äußeren Form im Wesentlichen der eines Satteldachs. Allerdings unterscheiden sich beide insofern, dass durch den Walm die empfindlichste Stelle des Firsts zusätzlich geschützt wird. Das Krüppelwalmdach kostet durch die etwas aufwendigere Dachkonstruktion und den ebenfalls höheren Materialbedarf in der Anschaffung mehr Geld als das Satteldach. Langfristig kann in Regionen mit rauer Witterung aber durch die solidere Konstruktion und den zusätzlichen Schutz des Firsts Geld gespart werden.

Top 4 Dachform: Das Mansarddach


Das seit dem Barock beliebte Mansarddach ist im Grunde ein Sattel-, Walmdach oder Krüppelwalmdach, bei dem die Mansardflächen dafür sorgen, dass unter dem Dach zusätzlicher Raum geschaffen wird. Der untere Teil des Dachs, welcher steiler als der obere abfällt, schafft im Dachgeschoss deutlich mehr Platz, als die Schrägen eines Sattel- oder Walmdachs. Der Nachteil dieser Dachform ist, dass ihr Preis durch die aufwendigere Konstruktion etwas höher liegt, als bei den anderen genannten Dachformen.

Top 5 Dachform: Das Flachdach


Das Flachdach ist aus der heutigen Landschaft nicht mehr wegzudenken. Es ist ein Dach, das eine geringe Dachneigung, die durch festgelegte Flachdachrichtlinien bestimmt wird, aufweist. Da diese Dachform attraktive Gestaltungsmöglichkeiten und optimale Raumausnutzung bietet, hat sie sich mittlerweile als eine reizvolle Alternative sowohl bei Gewerbebauten und Bürogebäuden wie auch im Wohnungsbau bewährt. Das moderne Flachdach ist langlebig und pflegeleicht. Zudem ist es perfekt zur Dachbegrünung oder zum Einsatz von Solarthermie sowie Photovoltaik geeignet. So entstehen Dachaufbauten, die auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind und zugleich der Umwelt zugutekommen.

Wollen Sie Ihr Dach neu decken lassen? Auf Dachdecker.com finden Sie weitergehende Informationen zu allen Dachformen. Fordern Sie kostenlos und unverbindlich Angebote von versierten Dachdeckern aus Ihrer Region an.

Es gibt unzählige verschiedene Dachformen. Aus diesem Grund listet Dachdecker.com die Top 5 der in Deutschland gängigsten Formen auf. Sie erfahren hier, wodurch sich die einzelnen Formen unterscheiden, für welchen Zweck sie am besten zu nutzen sind und wo spezifische Vor- und Nachteile liegen.

Top-5-Dachformen

Neben dem Sattel-, Flach- und Pultdach zählen auch das Krüppelwalm- und Mansarddach zu den Top-5-Dachformen Deutschlands! © Dachdecker.com

Viele Hausbesitzer und diejenigen, die planen einer zu werden, machen sich Gedanken über die optimale Dachform für ihr Haus. Denn das Dach ist nicht nur für den Gesamteindruck des Hauses entscheidend, es kann außerdem Wohnraum schaffen, als Fläche zum Einbau einer Photovoltaikanlage genutzt werden und noch vieles mehr. Daher sollte die Auswahl des richtigen Daches aus der Vielzahl an Möglichkeiten wohl überlegt sein.

Top 1 Dachform: Das Satteldach


Das klassische Satteldach kann aufgrund der Tatsache, dass es in kälteren und gemäßigten Klimazonen den Standard darstellt, nicht gerade als Geheimtipp bezeichnet werden. Dies liegt aber nur daran, dass es längst seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Meist wird diese Dachform mit zwei Dachflächen als Sparren oder Pfettendach ausgeführt und ist wegen seiner relativ einfachen Konstruktion auch in Deutschland aus gutem Grund die meistverbreitete Dachform.

Top 2 Dachform: Das Pultdach


Das Pultdach wurde lange Zeit nur für die Bedachung von Nebengebäude oder Garagen genutzt. Mittlerweile haben sich die Vorteile dieser Dachform, welche meist als einseitig geneigtes Sparrendach konstruiert ist, auch in anderen Bereichen herausgestellt. Denn einerseits bietet sich diese Dachform hervorragend für die Nutzung von Photovoltaik Anlagen an, andererseits stellen diese Dächer eine architektonische Besonderheit dar, welche ein Haus mit Pultdach aus der Masse an Satteldächern hervorstechen lässt.

Top 3 Dachform: Das Krüppelwalmdach


Das Krüppelwalmdach entspricht von seiner äußeren Form im Wesentlichen der eines Satteldachs. Allerdings unterscheiden sich beide insofern, dass durch den Walm die empfindlichste Stelle des Firsts zusätzlich geschützt wird. Das Krüppelwalmdach kostet durch die etwas aufwendigere Dachkonstruktion und den ebenfalls höheren Materialbedarf in der Anschaffung mehr Geld als das Satteldach. Langfristig kann in Regionen mit rauer Witterung aber durch die solidere Konstruktion und den zusätzlichen Schutz des Firsts Geld gespart werden.

Top 4 Dachform: Das Mansarddach


Das seit dem Barock beliebte Mansarddach ist im Grunde ein Sattel-, Walmdach oder Krüppelwalmdach, bei dem die Mansardflächen dafür sorgen, dass unter dem Dach zusätzlicher Raum geschaffen wird. Der untere Teil des Dachs, welcher steiler als der obere abfällt, schafft im Dachgeschoss deutlich mehr Platz, als die Schrägen eines Sattel- oder Walmdachs. Der Nachteil dieser Dachform ist, dass ihr Preis durch die aufwendigere Konstruktion etwas höher liegt, als bei den anderen genannten Dachformen.

Top 5 Dachform: Das Flachdach


Das Flachdach ist aus der heutigen Landschaft nicht mehr wegzudenken. Es ist ein Dach, das eine geringe Dachneigung, die durch festgelegte Flachdachrichtlinien bestimmt wird, aufweist. Da diese Dachform attraktive Gestaltungsmöglichkeiten und optimale Raumausnutzung bietet, hat sie sich mittlerweile als eine reizvolle Alternative sowohl bei Gewerbebauten und Bürogebäuden wie auch im Wohnungsbau bewährt. Das moderne Flachdach ist langlebig und pflegeleicht. Zudem ist es perfekt zur Dachbegrünung oder zum Einsatz von Solarthermie sowie Photovoltaik geeignet. So entstehen Dachaufbauten, die auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind und zugleich der Umwelt zugutekommen.

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