Dachdecker in Wuppertal
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Innungsfachbetriebe von A-Z
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Hohlenscheidter Straße 51 , 42349 Wuppertal
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Wittensteinstraße 248 , 42283 Wuppertal
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Hermannshöhe 27 , 42119 Wuppertal
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Am Heynenberg 6 , 42369 Wuppertal
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Elias-Eller-Straße 101 , 42369 Wuppertal
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Annabergstraße 22 , 42283 Wuppertal
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Rehstraße 147 , 42285 Wuppertal
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Charlottenstraße 36 , 42105 Wuppertal
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Hahnerberger Str. 289 , 42349 Wuppertal
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Scharnhorststraße 1 A , 42109 Wuppertal
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Leimbacher Straße 53 , 42281 Wuppertal
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Treppenstraße 18 , 42115 Wuppertal
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Talsperrenstraße 47 , 42369 Wuppertal
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Schraberg 49 , 42279 Wuppertal
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Am Elisabethheim 19 , 42111 Wuppertal
Referenzfotos von Dachdeckern in Wuppertal
Dachdecker Wuppertal: Eine Stadt prägt die Architektur
„Architektur prägt Wuppertal und Wuppertal prägt die Architektur.“ Mit diesem Slogan wirbt die größte Stadt des Bergischen Landes für sich. Und bei dem was Architektur-, Maurer-, Zimmerei- und Dachdecker-Betriebe in Wuppertal gemeinsam auf die Beine gestellt haben, kann man diesem Ausspruch durchaus zustimmen.
Ein besonders innovativer Bau ist die „Schwimmoper“. Dieses Stadtbad ist ein wesentlicher Bestandteil der Architekturgeschichte der Stadt. Das besondere Merkmal und die große technische Neuerung ist das Dach, welches die Dachdeckermeister aus Wuppertal geschaffen haben. Es handelt sich um eine einseitig gekrümmte Betonschale. Um das notwendige statische Gleichgewicht für diese gewagte Konstruktion zu gewährleisten, haben die Dachdecker aus Wuppertal Abspannungen unter dem Schwimmbecken hindurchgeführt. Trotz des imposanten Ausmaßes wirkt die „Schwimmoper“, dank ihrer geschwungenen Linien und der großen Glasflächen, transparent und leicht. Dennoch ist bei der modernen Dachform eine regelmäßige Flachdachsanierung notwendig, wenn nicht auch von oben unerwartet Feuchtigkeit eindringen soll.
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die Schwebebahn, bei der es sich, wenn man es rein technisch betrachtet, eigentlich um eine Hängebahn handelt. Auch die Rudolf-Steiner-Schule besticht durch eine nicht ganz alltägliche Architektur, deren ungewöhnliche Satteldachform auch bei der strategisch sicheren Anbringung der Schneefanggitter die Dachexperten fordert. Aber nicht nur Bauwerke aus neuerer Zeit sind hier zu finden. Wuppertal beherbergt rund 4.500 Baudenkmäler. Ein Großteil der Bauten wurde Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil des Klassizismus errichtet, der die klassische Bauweise der griechischen und römischen Antike wieder aufgriff. Mit klaren Linien und Formen haben auch die zu dieser Zeit ansässigen Dachdeckereien in Wuppertal ihren Teil dazu beigetragen.
Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute „Fritzschehaus“ ist eines der ersten Kaufhäuser in Wuppertal. Inspiriert wurde es durch Gebäude aus New York und Chicago. Wuppertaler Dachdecker ersetzten das durch Bomben zerstörte Mansarddach in den 50er Jahren durch ein Staffelgeschoss mit einem umlaufenden, ausladenden Flachdach.
Die von Bomben verschont gebliebene Stadthalle wurde zwischen 1992 und 1995 restauriert, wobei die Dachdecker aus Wuppertal einen erheblichen Anteil an der aufwendigen Rekonstruktion hatten. Heute beschäftigen sich die Experten für Dacheindeckungen neben ihren traditionellen Aufgaben, wie Dachstuhlerrichtung und Dachdeckungen auch um die Pflege neurer Architekturen. So gehört die gewissenhafte Flachdachabdichtung ebenso zu ihren Aufgaben, wie die Installation von Photovoltaik-Anlagen.
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