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Das Flachdach-Gefälle trägt effektiv zum Feuchteschutz bei

Aus guten Gründen gibt es für Flachdächer ein empfohlenes Gefälle von etwa 3%. Weshalb das so ist und wie auf bestehenden Flachdächern nachträglich ein solches Gefälle erzeugt werden kann, erfahren Sie im folgenden Artikel auf Dachdecker.com!

Flachdach-Gefälle

Das Flachdach-Gefälle sollte mindestens 2 Prozent betragen und dient dazu, Niederschlagswasser ungehindert abfließen zu lassen. © Dachdecker.com

Unter dem Begriff “Flachdach” stellen sich die meisten ein komplett flaches Dach vor, das parallel zum Erdboden verläuft. Was die wenigsten wissen ist, dass das Flachdach mit einem Gefälle von mindestens 2% (1,1°) gebaut werden sollte. Für das Auge kaum erkennbar sorgt das Mindestgefälle am Flachdach dafür, dass Niederschlag abfließen kann und sich nicht auf dem Dach sammelt.

Flachdach: Gefälle oder Dachneigung?

Gefälle und Dachneigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied? Ganz einfach: es gibt keinen. Die Begriffe werden synonym benutzt und stehen für das Gleiche – nämlich den Neigungswinkel des Daches gegen die 0°-Waagerechte. Die Angaben dieses Winkels erfolgen bei der Verwendung des Begriffs Dachneigung in Grad. Wenn über das Gefälle eines Flachdaches geredet wird, wird diese Zahl in Prozent angegeben. Hierbei entspricht beispielsweise ein Gefälle von 6% einer Dachneigung von 3,4 Grad.
Dass das Flachdach ein Gefälle besitzt, ist wie eingangs erwähnt entscheidend für die Funktionsfähigkeit der Flachentwässerung und Flachdachabdichtung. Auf Null-Grad-Dächern sammelt sich schnell Stauwasser, das nicht nur für die Statik zur Gefahr wird, sondern im Fall von Beschädigungen an der Dachabdichtung sofort in die gesamte Dachkonstruktion zieht.

Flachdach-Gefälle künstlich erzeugen

Beschädigungen der Dachabdichtung können zum Beispiel schnell im Winter entstehen. Wenn sich Wasser auf der Dachoberfläche anstaut, gefriert es zu Eis und die dabei entstehenden Scherkräfte verschieben die Eis- und Dachfläche gegeneinander. Die Eisschicht kratzt oder reißt also förmlich Beschädigungen in die Dachabdichtungsbahn. Durch diese kann Wasser in die Dachoberschicht eindringen und den Dachstuhl elementar beschädigen, wodurch eine Flachdachsanierung notwendig werden würde.
Bei Dächern, die als 0°-Dächer konstruiert sind, lässt sich künstlich ein Flachdach-Gefälle herstellen. Dies macht der Dachdecker, indem er zum Beispiel eine Gefälledämmung am Flachdach montiert. Das sind Dämmplatten zum Wärmeschutz, die auf dem Dach aufgebracht werden und das Mindestgefälle erzeugen. Auch durch das Aufbringen von Beton kann die fehlende Dachneigung am Flachdach ergänzt bzw. korrigiert werden. Die Kosten für diese Arbeiten sind je nach angewandter Technik sehr unterschiedlich, informieren Sie sich dazu deshalb direkt bei einem Dachdecker-Betrieb Ihres Vertrauens.

Das Gefälle eines Flachdaches sollte idealerweise 3% betragen

Zwar sind laut Richtlinie nur 2% Gefälle vorgeschrieben, idealerweise sollte das Flachdach-Gefälle aber sogar 3% betragen, denn so kann das Niederschlagswasser am effektivsten abfließen. Ob Ihr Flachdach die notwendige Dachneigung besitzt oder ob durch das Aufbringen einer Isolierung „nachgeholfen“ werden muss, kann der Dachdecker im Rahmen einer Begehung feststellen. Von ihm können Sie das Gefälle berechnen lassen und er kann Sie über die Möglichkeiten der Herstellung von Gefälle am Flachdach aufklären. Fragen Sie kostenfrei und unverbindlich auf Dachdecker.com an und finden Sie eine Dachdeckerei, die Ihr Flachdach genau unter die Lupe nimmt.

Fazit

Das Gefälles eines Flachdaches übernimmt mehrere Funktionen: Es führt Niederschlagswasser ab und verhindert so das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dachkonstruktion. Außerdem wird so Frostschäden im Winter vorgebeugt und das Gewicht auf dem Dach reduziert. Empfohlen ist ein Gefälle von 3%, welches auch auf einem bereits bestehendem Flachdach nachträglich erzeugt werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie beim Dachdecker Ihres Vertrauens!

Aus guten Gründen gibt es für Flachdächer ein empfohlenes Gefälle von etwa 3%. Weshalb das so ist und wie auf bestehenden Flachdächern nachträglich ein solches Gefälle erzeugt werden kann, erfahren Sie im folgenden Artikel auf Dachdecker.com!

Flachdach-Gefälle

Das Flachdach-Gefälle sollte mindestens 2 Prozent betragen und dient dazu, Niederschlagswasser ungehindert abfließen zu lassen. © Dachdecker.com

Unter dem Begriff “Flachdach” stellen sich die meisten ein komplett flaches Dach vor, das parallel zum Erdboden verläuft. Was die wenigsten wissen ist, dass das Flachdach mit einem Gefälle von mindestens 2% (1,1°) gebaut werden sollte. Für das Auge kaum erkennbar sorgt das Mindestgefälle am Flachdach dafür, dass Niederschlag abfließen kann und sich nicht auf dem Dach sammelt.

Flachdach: Gefälle oder Dachneigung?

Gefälle und Dachneigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied? Ganz einfach: es gibt keinen. Die Begriffe werden synonym benutzt und stehen für das Gleiche – nämlich den Neigungswinkel des Daches gegen die 0°-Waagerechte. Die Angaben dieses Winkels erfolgen bei der Verwendung des Begriffs Dachneigung in Grad. Wenn über das Gefälle eines Flachdaches geredet wird, wird diese Zahl in Prozent angegeben. Hierbei entspricht beispielsweise ein Gefälle von 6% einer Dachneigung von 3,4 Grad.
Dass das Flachdach ein Gefälle besitzt, ist wie eingangs erwähnt entscheidend für die Funktionsfähigkeit der Flachentwässerung und Flachdachabdichtung. Auf Null-Grad-Dächern sammelt sich schnell Stauwasser, das nicht nur für die Statik zur Gefahr wird, sondern im Fall von Beschädigungen an der Dachabdichtung sofort in die gesamte Dachkonstruktion zieht.

Flachdach-Gefälle künstlich erzeugen

Beschädigungen der Dachabdichtung können zum Beispiel schnell im Winter entstehen. Wenn sich Wasser auf der Dachoberfläche anstaut, gefriert es zu Eis und die dabei entstehenden Scherkräfte verschieben die Eis- und Dachfläche gegeneinander. Die Eisschicht kratzt oder reißt also förmlich Beschädigungen in die Dachabdichtungsbahn. Durch diese kann Wasser in die Dachoberschicht eindringen und den Dachstuhl elementar beschädigen, wodurch eine Flachdachsanierung notwendig werden würde.
Bei Dächern, die als 0°-Dächer konstruiert sind, lässt sich künstlich ein Flachdach-Gefälle herstellen. Dies macht der Dachdecker, indem er zum Beispiel eine Gefälledämmung am Flachdach montiert. Das sind Dämmplatten zum Wärmeschutz, die auf dem Dach aufgebracht werden und das Mindestgefälle erzeugen. Auch durch das Aufbringen von Beton kann die fehlende Dachneigung am Flachdach ergänzt bzw. korrigiert werden. Die Kosten für diese Arbeiten sind je nach angewandter Technik sehr unterschiedlich, informieren Sie sich dazu deshalb direkt bei einem Dachdecker-Betrieb Ihres Vertrauens.

Das Gefälle eines Flachdaches sollte idealerweise 3% betragen

Zwar sind laut Richtlinie nur 2% Gefälle vorgeschrieben, idealerweise sollte das Flachdach-Gefälle aber sogar 3% betragen, denn so kann das Niederschlagswasser am effektivsten abfließen. Ob Ihr Flachdach die notwendige Dachneigung besitzt oder ob durch das Aufbringen einer Isolierung „nachgeholfen“ werden muss, kann der Dachdecker im Rahmen einer Begehung feststellen. Von ihm können Sie das Gefälle berechnen lassen und er kann Sie über die Möglichkeiten der Herstellung von Gefälle am Flachdach aufklären. Fragen Sie kostenfrei und unverbindlich auf Dachdecker.com an und finden Sie eine Dachdeckerei, die Ihr Flachdach genau unter die Lupe nimmt.

Fazit

Das Gefälles eines Flachdaches übernimmt mehrere Funktionen: Es führt Niederschlagswasser ab und verhindert so das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dachkonstruktion. Außerdem wird so Frostschäden im Winter vorgebeugt und das Gewicht auf dem Dach reduziert. Empfohlen ist ein Gefälle von 3%, welches auch auf einem bereits bestehendem Flachdach nachträglich erzeugt werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie beim Dachdecker Ihres Vertrauens!