Eine Dachdämmung schafft mehr Wärme und weniger Energiekosten
Eine Dachdämmung macht vor allem in Hinblick auf die Energieersparnis Sinn. Das ist gut für die Umwelt und entlastet den Geldbeutel. Damit sie aber diese Aufgaben richtig erfüllt, muss die Wärmedämmung am Dach fachgerecht durchgeführt werden. Informationen zu Methoden und Techniken einer effektiven Isolierung Ihres Daches finden Sie hier auf Dachdecker.com.
Die Dachdämmung beschreibt sowohl die Maßnahme eines Hausbesitzers, die Energieeffizienz seines Heims zu verbessern, als auch das dafür benötigte Isoliermaterial.
Bereits im 19. Jahrhundert haben sich die Menschen um Dämmung Gedanken gemacht. Die ersten Dämmplatten bestanden damals aus Kork und nicht aus Polystyrol oder Mineralwolle, wie beispielsweise die heute angebotene Isover Dämmung der Firma Saint Gobain Isover G+H AG. Zudem kamen sie nicht bei der Dachbodendämmung zum Einsatz, sondern wurden für den Gebrauch im Maschinen- und Kühlbehältnisbau hergestellt. Das Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS) wie es heute bekannt ist, wurde im Jahr 1959 von dem Anstrichtechniker Edwin Horbach patentiert. Diese Art der Dämmung eines Daches besteht aus einer Kombination von Dämmplatten, einer Armierung und einem Kunstharzputz. Sie wurde besonders nach der Energiekrise in den 70er Jahren immer beliebter bei Hausbesitzern.
Die verschiedenen Arten der Dachdämmung
Heute ist eine gute Dachdämmung nicht mehr aus dem Eigenheim wegzudenken. Zur Auswahl stehen zwei Alternativen mit Ihren Vor- und Nachteilen: Die Außendämmung oder die kostengünstigere Innendämmung. Je nachdem, welche Voraussetzungen gegeben sind und welche Anforderungen erfüllt sein sollen, ist es notwendig die passende Dämmung zu wählen. Unternehmen, wie beispielsweise die Firma Knauf, bieten umfassende Lösungen für beide Bereiche an.
Die Dachdämmung von innen
Für die Dämmung des Daches von innen bieten sich mehrere Techniken an, die immer auch von der Form des Dachstuhls bzw. des Dachaufbaus abhängig sind. Eine übliche Methode ist die Zwischensparrendämmung. Bei dieser Art der Dachdämmung wird das Dämmmaterial, wie Steinwolle von der Firma Rockwool – Dämmung, zwischen den Dachsparren angebracht. Ein Nachteil ist, dass die Dämmung durch die Holzsparren unterbrochen ist. Eine weitere Möglichkeit der Hausbesitzer, für die kalte Jahreszeit gewappnet zu sein, ist die Anbringung einer Untersparrendämmung. Bei dieser Form der Dachdämmung wird die Dämmschicht direkt innen an die Dachsparren angelegt. Hier eignen sich zum Beispiel Dämmstoffe von Ursa, die alles, was für eine fachgerechte Dachdämmung benötigt wird, aus einer Hand anbieten. Diese Dämmungsart wird zumeist verwendet, wenn das Dachgeschoss nicht ausgebaut wird.
Die Dämmung des Dachs von innen hat den Vorteil, dass sie jahreszeitenunabhängig angebracht werden kann. Außerdem entfallen hier auch die zusätzlichen Kosten für ein Baugerüst. Nachteilig wirkt sich der dadurch entstehende Baudreck im Innenbereich aus. Wer dies umgehen möchte, dem bleibt die Dachdämmung von außen.
Die Dachdämmung von außen

Bei der Dachdämmung von außen werden Dämmmaterialien, wie Holzfaserplatten, auf dem Dach angebracht. - © Florian Gerlach by wikimedia.org
Eine bessere Alternative ist die Dachdämmung von außen, denn sie kann entweder direkt beim Hausbau oder auch nachträglich bei der Dachsanierung angebracht werden. Da bei diesem Verfahren die Dämmschicht, anders als bei der Innendämmung, eine durchgehende Ebene bildet, ist der Wirkungsgrad der Isolierung höher. Jedoch fallen hier höhere Kosten an, da nicht nur ein Baugerüst benötigt wird, sondern auch die Dachabdeckung beseitigt werden muss. Ein Dachdecker berät hier gerne über Nutzen und Kosten der Aufsparrendämmung, Aufdachdämmung oder Flachdachdämmung. Ein vielfältiges Sortiment an Dämmmaterial für alle Dachformen hat in diesem Bereich die Firma Bauder-Dämmung, welche eine ausführliche Beratung im Bereich Dämmstoffe und Abdichtungsmaterialien anbietet.
Die alternative Dachdämmung
Damit sind die Möglichkeiten der Dämmung aber noch lange nicht erschöpft. Wer Dreck und eine Baustelle vermeiden möchte, aber dennoch eine zwischenraumlose Dämmung seines Daches wünscht, der kann auch auf die Kerndämmung zurückgreifen, die ideal zur Nachrüstung an Altbauten geeignet ist. Hier wird das Dämmmaterial in Form einer Einblasdämmung in den Zwischenraum der Außenwand eingefüllt. Dabei handelt es sich häufig um Zellulosedämmung, zum Beispiel von dem Unternehmen Isofloc, die sich auch aufgrund ihrer Umweltverträglichkeit in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit erfreut.
Damit Sie sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Dachdämmprodukte machen können, lohnt es sich, online einen Blick auf die verschiedenen Produkte zu werfen. Finden Sie zum Beispiel auf Heinze.de, dem Bauportal für Produkte, Hersteller und Objekte eine Auflistung verschiedener Produktserien und Hersteller hochwertiger Dachdämmungen.
Die Dachdämmung macht für jeden Hausbesitzer Sinn
Eine Dachdämmung ist besonders auch im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung der Bundesregierung in den Fokus gerückt. Aber nicht nur wegen der gesetzlichen Vorgaben macht das Dämmen der Dachbodendecken für Eigenheimbesitzer Sinn. Damit wird das Dachgeschoss als Wohnraum nutzbar gemacht und die bewohnbare Fläche des Hauses vergrößert. Aber auch direkt im Geldbeutel machen sich die Maßnahmen bemerkbar: Es bewirkt eine immense Einsparung an Heizkosten und einen zusätzlichen Erhalt der Dämmungs-Förderung.
Eine nachträgliche Dämmung am Dach, zum Beispiel bei der Dachsanierung am Altbau, sollte unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden. Er kann Sie über die beste Form der Dämmung informieren, kennt die dafür passenden Materialien, wie von der Firma Steico, die Produkte aus nachwachsenden Materialien herstellen, und er kann die Isolierung fachmännisch anbringen. Damit wird sichergestellt, dass das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist und Geld gespart, statt verschwendet wird.
Dachdämmung günstiger kaufen durch den Profi
Vor dem Einbau einer Dachdämmung lohnt es sich, die Dämmstoff – Preise der verschiedenen Hersteller zu vergleichen. Außerdem kann Sie ein Dachdecker-Fachbetrieb über die Voraussetzungen und Kosten der Dämmung genau beraten. Darüber hinaus sollten Sie auch den Einkauf dem Profi zu überlassen. Er hat Erfahrung mit der Verwendung und den Eigenschaften der verschiedensten Dämmstoffe, selbst aus Naturfasern, wie die der Firma Pavatex. Zudem können Sie über ihn Großhandelsrabatte erhalten, was die Dämmungs-Kosten erheblich beeinflusst.
Hier auf Dachdecker.com finden Sie Fachbetriebe in Ihrer direkten Nähe, beispielsweise Dachdecker aus Wuppertal oder Leipzig, die Sie kompetent beraten. Lassen Sie sich noch heute unverbindlich Angebote erstellen!
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